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Berufsunfähig - und dann?
Versicherungskammer Bayern baut Versicherungslösungen für Berufsunfähigkeit aus
Die Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg, Unternehmen des Konzerns Versicherungskammer Bayern (VKB), haben ihre bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung ausgebaut. Mit der Produktfamilie „EinkommensSicherung“ bieten sie ab sofort für alle Berufs- und Altersgruppen eine Absicherung gegen dieses Existenzrisiko. Rund 1,4 Mio. Euro verdient ein heute 40-Jähriger laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich in seinem Arbeitsleben. Der individuelle Wert der eigenen Arbeitskraft lässt sich mit dem kostenlosen Bedarfsrechner unter www.versicherungskammer-bayern.de/berufsunfaehigkeit berechnen. Dieser zeigt darüber hinaus mögliche Ursachen für eine Berufsunfähigkeit auf und ermittelt den persönlichen Bedarf des Kunden.
Der Tarif „EinkommensSicherung Beruf“ schützt den Versicherten vor finanziellen Ausfällen, wenn er seinen zuletzt ausgeübten Beruf aufgrund von Krankheit oder Verletzung mindestens sechs Monate lang nicht mehr ausüben kann. Beispiel: Ein 30-jähriger Diplom-Kaufmann, der im Falle einer Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente von 1.000 Euro erhalten möchte, zahlt heute 46 Euro im Monat für den Tarif „EinkommensSicherung Beruf“. Zusätzlich erhält er bei Berufsunfähigkeit zur ersten Rente als finanzielle Anfangshilfe drei weitere Monatsrenten, bei besonders schweren Erkrankungen bis zu neun Monatsrenten. Kann er wieder ins Berufsleben zurückkehren, bekommt er als Wiedereingliederungshilfe weitere sechs Monatsrenten. Zudem kann der Diplom-Kaufmann seine vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung jederzeit flexibel an seine Lebensverhältnisse anpassen, zum Beispiel bei Heirat oder Geburt eines Kindes.
„EinkommensSicherung Arbeitskraft“ als Basis-Schutz
Für Menschen, die aufgrund eines risikoreichen Berufes oder wegen Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können, bieten die beiden Unternehmen des Konzerns VKB den Tarif „EinkommensSicherung Arbeitskraft“ an. Damit kann die Erwerbsunfähigkeit abgesichert werden. Dieser Tarif leistet, wenn der Versicherte mindestens sechs Monate lang nicht mehr als drei Stunden täglich eine Erwerbstätigkeit ausüben kann. Das Produkt zeichnet sich im Vergleich zum Markt besonders aus: Dem Prognosezeitraum für die Erwerbsunfähigkeit von sechs Monaten stehen bei anderen Angeboten der Mitbewerber drei Jahre oder sogar eine dauerhafte Prognose gegenüber. Neben Personen mit nichtver-sicherbaren Berufen oder Vorerkrankungen, eignet sich der Tarif „EinkommensSicherung Arbeitskraft“ auch für preissensible Kunden. Beispiel: Ein 30-jährige Maler bezahlt für eine Erwerbsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.000 Euro monatlich 96 Euro und damit rund 30 Prozent pro Monat weniger als für eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Tarife auch für junge und renditeorientierte Kunden
Die Versicherungskammer Bayern und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg bieten mit der Produktfamilie „EinkommensSicherung“ den passenden Versicherungsschutz für jede Zielgruppe: Für junge Leute bis 30 Jahre eignet sich das kostengünstige Einsteigerprodukt „Einkom-mensSicherung StartSchutz“. Ergänzend zu den zielgruppenspezifischen Tarifen gibt es für renditeorien-tierte Kunden die Möglichkeit mit der Variante „EinkommensSicherung Invest“ neben dem Versicherungsschutz Kapital aufzubauen. Bei diesem Produkt werden die Überschüsse in Fonds angelegt und der Versicherte kann von den Entwicklungen am Kapitalmarkt profitieren. Der 30-jährige Diplomkaufmann, der eine Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.000 Euro erhalten möchte, zahlt hierfür monatlich 71 Euro. Die Überschüsse erhält er bei einer unterstellten durchschnittlichen Wertentwicklung von sechs Prozent zum Laufzeitende mit 65 Jahren als steuerfreie Kapitalauszahlung in Höhe von rund 34.000 Euro. Kunden, die zusätzlich ihre Versorgungslücke im Alter schließen wollen, können mit einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) ihre private Altersvorsorge schützen. Sie erhalten im Fall einer Berufsunfähigkeit eine Beitragsbefreiung für ihre laufenden Lebensversicherungen.
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Der Konzern Versicherungskammer Bayern (VKB) ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und unter den Top Ten der Erstversicherer. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte er Beitragseinnahmen von 6,58 Mrd. Euro (vorläufig). Mit seinen regional tätigen Gesellschaf-ten ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig; im Krankenversicherungsgeschäft zusammen mit den anderen öffentlichen Versiche-rern bundesweit. Der Konzern ist mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet und beschäftigt rund 6.700 Mitarbeiter.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Richtig versichert in den Wintersport
Der Berg ruft – und mit ihm das Risiko
Verschneite Hänge sind ein regelrechtes Paradies für Skifahrer und Snowboarder. Allerdings auch ein gefährliches – in der Wintersportsaison 2010/2011 verletzten sich über 40.000 * deutsche Skifahrer bei der Ausübung ihrer Sportart. Pistengänger sollten deshalb vor der alljährlichen Schussfahrt nicht nur über das richtige Wachs auf den Brettern nachdenken, sondern auch über den passenden Versicherungsschutz. Darauf macht Henriette Burau, Abteilungsleiterin im Privatkundengeschäft der Feuersozietät, aufmerksam.
Die private Haftpflichtversicherung springt dann ein, wenn es beispielsweise zwischen Skifahrern zu folgenschweren Zusammenstößen gekommen ist. Die Police kommt bis zur vereinbarten Versicherungssumme für finanzielle Folgeschäden des Unfallgegners auf: etwa für Arztkosten, Verdienstausfall oder auch Schmerzensgeld. Wer sowieso gegen die Risiken des Alltags eine solche Versicherung abgeschlossen hat, braucht für den Skiurlaub keinen gesonderten Deckungsschutz. Denn die Police gilt sowohl für Skisportaktivitäten als auch im Ausland. Henriette Burau betont: „Eine private Haftpflichtversicherung ist ohnehin unverzichtbar und kostet obendrein wenig.“ So gibt es eine Police für die ganze Familie ab 5,05 Euro im Monat.
Unfallversicherung bietet weltweit Schutz
Bei eigenen Unfallverletzungen greift weltweit die private Unfallversicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Dritter beteiligt war oder ob sich der Wintersportler sein Bein im Übereifer gebrochen hat. Kernstück der Police ist die Invaliditätsleistung. Sie soll im schlimmsten Fall die größten finanziellen Nöte lindern. Im Schadenfall zahlt die Unfallversicherung bei Invalidität oder Teilinvalidität die vertraglich vereinbarte Summe. Zudem schließt sie Such-, Rettungs- und Bergungskosten mit ein.
Auslandsreise-Krankenschutz gehört ins Gepäck
Damit nach Unfall oder Krankheit die medizinische Versorgung im Ausland nicht zum finanziellen Fiasko wird, gehört unbedingt eine private Auslandsreise-Krankenversicherung ins Gepäck. Sie übernimmt die Kosten für alle am Urlaubsort medizinisch notwendigen Behandlungen durch Ärzte und Krankenhäuser sowie Verband- und Heilmittel. Die deutschen Kassen erstatten zwar die Kosten für Arztbesuche in Ländern des europäischen Wirtschaftsraums und in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat. Doch selbst hier muss man oftmals dazuzahlen, da die gesetzlichen Krankenkassen häufig nur so viel erstatten, wie die Behandlung in Deutschland gekostet hätte. Zudem zahlt die Auslandsreise-Krankenpolice den medizinisch notwendigen Rücktransport in die Heimat – beispielsweise in einem Ambulanzflugzeug. Für einen solchen kommen die deutschen Krankenkassen in keinem Fall auf.
* Quelle: Auswertungsstelle für Skiunfälle, Düsseldorf 2011
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Starkregen in Berlin
Nur wenige Gebäude gegen Naturgefahren abgesichert
Berlin – Vom Starkregen in Berlin am 01. August waren zum Glück nur einige Südbezirke der Hauptstadt betroffen. Allerdings stellen derartige Überschwemmungs- und Hochwasser-katastrophen sowie heftige Stürme als Folge des Klimawandels für Gebäude eine zunehmende und existenzielle Gefahr dar. Mit der Zunahme von Unwettern steigt auch die Anzahl der Schäden.
"Nach wie vor ist Hausbesitzern oft nicht bewusst, dass ihr Gebäude nicht gegen alle Naturgefahren versichert ist", warnt Erik König, Leiter der Privatkundenabteilung des Regionalversicherers Feuersozietät. Viele Hauseigentümer haben zwar für die Gefahren Feuer, Hagel, Sturm und Leitungswasser eine Police abgeschlossen. Nur 26 Prozent der deutschen Haushalte sind aber gegen Naturgefahren wie Überschwemmungen (auch Starkregen), Hochwasser oder Schneedruck versichert.
Die Feuersozietät bietet daher seit Jahresbeginn eine neue Wohngebäudeversicherung mit KlimaKasko an – eine Rundum-Versicherung für Wohngebäude. Sie greift bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Elementargefahren wie Starkregen, Schneedruck und vielen mehr und beinhaltet so einen Versicherungsschutz für "alle Wetter". Damit nicht nur das Gebäude gut versichert ist, sondern auch alles, was sich darin befindet, gibt es ergänzend auch eine Hausratversicherung mit der KlimaKasko.
Zwei Tarife mit KlimaKasko
Die KlimaKasko leistet einen optimalen Schutz gegen Naturgefahren. Sie kann bei fast allen Gebäuden in Berlin und Brandenburg abgeschlossen werden. Über die Tarife kann der Kunde selbst entscheiden, welche Zusatzkosten er abgedeckt haben möchte. Der Kompakt-Tarif gewährleistet einen soliden Grundschutz zu günstigen Beiträgen. Der Optimal-Tarif bietet einen Rundum-Schutz durch vier zusätzliche leistungsstarke Pakete zu ebenfalls einem guten Preis-Leistungsverhältnis: das Gebäude-, Grundstücks-, Umwelt- und Service-Optimal-Paket. Wer die KlimaKasko erwirbt, bekommt obendrein den elektronischen Unwetterfrühwarnservice "Wind & Wetter" gratis dazu. Damit erhalten Kunden vor heranziehenden Unwettern rechtzeitig eine Warnung per SMS, E-Mail oder Fax. So können Maßnahmen ergriffen werden, um das Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.
Schadenfreiheitsbonus und Selbstbeteiligung
Erstmalig erhalten Kunden sofort bei Vertragsabschluss einen günstigeren Beitrag, wenn sie bei Vertragsabschluss innerhalb der letzten fünf Jahre keinen Vorschaden hatten. Rund 80 Prozent der Versicherungskunden profitieren von diesem Bonus. Zudem kann der Kunde seinen Beitrag durch Selbstbeteiligung von 250 oder 500 Euro nochmals deutlich reduzieren.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück.
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Altersvorsorge flexibel gestalten
Private Vorsorge muss sich an veränderte Lebenssituationen anpassen lassen
Wer weiß heute schon was morgen ist? Arbeitsplatzwechsel, Familienplanung, aber auch Krankheiten oder Unfälle erfordern, dass sich Menschen auf veränderte Lebenssituationen einstellen. Wer für das Alter vorsorgen will, braucht eine flexible Lösung, die sich entsprechend anpassen lässt. Die beiden Lebensversicherer des Konzerns Versicherungskammer Bayern, die Bayern-Versicherung und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg, stellen sich auf diese Bedürfnisse ein und bieten ab dem 1. August 2011 eine neue Rentenversicherung an. Mit FlexVorsorge Vario kann eine lebenslange Rente aufgebaut werden. Durch die garantierte Leistung bietet sie ein Höchstmaß an Sicherheit und ermöglicht, dass darüber hinaus eine gute Rendite erzielt werden kann. Gleichzeitig bietet sie die Flexibilität, sich auf geänderte Lebenslagen einzustellen. FlexVorsorge Vario kann als klassische Rentenversicherung, als geförderte BasisRente und Direktversicherung über den Arbeitgeber abgeschlossen werden und deckt damit alle drei Schichten der Altersvorsorge ab.
Flexibel in allen Lebens- und Kapitalmarktsituationen
Wer FlexVorsorge Vario für seine Altersvorsorge abschließt, kann jederzeit flexibel Zuzahlungen leisten und bei Bedarf auch Kapital entnehmen. Bei bestimmten schweren Erkrankungen, wie z.B. einem Schlaganfall, kann vorzeitig und steuerfrei über das Vertragsguthaben verfügt werden. Auch die Volatilität der Kapitalmärkte und das damit verbundene hohe Sicherheitsbedürfnis der Menschen berücksichtigt die neue Rentenversicherung. Sie bietet zum einen die gewünschten Garantien, zum anderen die Möglichkeit am Aufschwung der Kapitalmärkte teilzunehmen. Mit dem individuellen Garantieniveau wählt der Kunde bei FlexVorsorge Vario, welcher Anteil der Beiträge bei Rentenbeginn garantiert sein soll: 0 Prozent, 25 Prozent, 50 Prozent, 75 Prozent oder 100 Prozent – je nach seinem persönlichem Risikoempfinden. Diese Beitragsgarantie kann während der Laufzeit monatlich verändert werden, der Kunde bleibt also flexibel. Wenn die Börsenkurse steigen, kann die Beitragsgarantie abgesenkt werden, wodurch für die zukünftigen Beiträge stärker die Kapitalmarktchancen genutzt werden können. Grundsätzlich gilt: Je niedriger die individuelle Beitragsgarantie, desto höher die Renditechancen.
Altersvorsorge mit Renditechancen
Bei FlexVorsorge Vario wird vom Kapital des Kunden so viel wie nötig sicher und so viel wie möglich chancenorientiert investiert. Damit lassen sich alle Renditechancen ausschöpfen. Mit dem dynamischen Anlagekonzept legen die Finanzprofis des Konzerns Versicherungskammer Bayern das Vertragsguthaben des Kunden jeden Monat individuell und entsprechend der Börsenlage neu an.
Steuervorteile nutzen
Mit FlexVorsorge Vario können die Kunden auch von Steuervorteilen profitieren: Während der Ansparphase bleiben alle Erträge und Kursgewinne steuerfrei – auch bei einem Wechsel der Anlagestrategie. In der Rentenphase ist nur der Ertragsanteil zu versteuern. Die Höhe des Ertragsanteils hängt dabei vom Alter des Versicherten bei Rentenbeginn ab; so sind z.B. bei Rentenbeginn mit 65 Jahren nur 18 Prozent der Rente einkommensteuerpflichtig. Der überwiegende Teil der Rente ist damit steuerfrei. Und bei Kapitalzahlungen nach 12 Jahren Laufzeit und nach dem 60. Geburtstag ist die Hälfte der Erträge steuerfrei.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Versicherungsschutz für 900 000 Freizeitsportler
Landessportbünde Berlin und Brandenburg verlängern Vertrag mit Versicherer Feuersozietät
Berlin/Potsdam - Rund 900 000 Freizeitsportler in Berlin und Brandenburg erhalten in den nächsten fünf Jahren bei einem Unfall und in Haftpflichtangelegenheiten Versicherungsschutz von der Feuersozietät. Der Landessportbund Berlin und der Landessportbund Brandenburg verlängerten am Dienstag Abend ihre Verträge mit dem Regionalversicherer. Demnach sind Sportler und Vereinsmitarbeiter bei Training und Wettkämpfen, auf dem Weg dahin und bei Sportveranstaltungen, die von den Vereinen ausgerichtet werden, versichert.
Die Haftpflichtversicherung greift, wenn bei den Sportaktivitäten Dritte geschädigt werden, beispielsweise, wenn ein Spielball eine Fensterscheibe zerstört oder ein Auto beschädigt. Die Unfallversicherung beinhaltet eine Einmalzahlung bei Invalidität und im Todesfall. Darüber hinaus ersetzt die Unfallversicherung Brillen und Hörgeräte, die beim organisierten Freizeitsport beschädigt wurden. Sie leistet zudem Zahnersatz und übernimmt bei Bedarf kosmetische Operationen.
Der Vertrag erstreckt sich auch auf von Vereinen organisierte Sportveranstaltungen wie beispielsweise den vom SCC Berlin ausgerichteten Triathlon Mitte Juli, den Müggelsee Aquathlon oder den Schlösserlauf in Potsdam.
Der Vertrag wurde von Paetau Sports Versicherungsmakler GmbH, einem Unternehmen der THV-Gruppe, vermittelt.
Der Vorstandsvorsitzende der Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG, Dr. Frederic Roßbeck erklärte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „Wir freuen uns, dass wir für weitere fünf Jahre das Vertrauen der Sportbünde in Berlin und in Brandenburg gewinnen konnten. Wir werden uns als verlässlicher Partner in dieser sportbegeisterten Region erweisen.“
Der Präsident des Landessportbunds Berlin, Klaus Böger: „Seit über fünf Jahren ist die Feuersozietät ein verlässlicher Partner für den organisierten Sport in Berlin. Über 580 000 Mitglieder in 2 000 Vereinen sind auch weiterhin über diesen Vertrag im Unfall- und Haftpflichtbereich bei der Ausübung ihres Sports versichert.“
Der Präsident des Landessportbunds Brandenburg, Hans-Dietrich Fiebig, weiß aus seiner langjährigen Tätigkeit im Sport: „Auch wenn wir als LSB sehr viel Wert auf die Aus- und Fortbildung unserer Übungsleiter und anderen Ehrenamtler legen, vor Unfällen und Sachschäden ist niemand gefeit. Wie wichtig eine seriöse Versicherung ist, wird vielen erst im Ernstfall bewusst. Deshalb freue ich mich über die Verlängerung unseres Versicherungsvertrages mit der Feuersozietät, denn sie hat sich in der Vergangenheit als zuverlässiger Partner des Sports erwiesen.“
Michael Möhr, Geschäftsführer von Paetau Sports: „Als Spezialmakler für den Sport in Berlin und Brandenburg und als Partner von Sportverbänden und -vereinen sind wir besonders stolz, dass wir die mehr als 10jährige, positive Zusammenarbeit mit den Landessportbünden Berlin und Brandenburg um weitere fünf Jahre ausbauen werden und danken allen Beteiligten für die inhaltliche und konzeptionelle Entwicklung der neu verhandelten LSB-Verträge“..
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Feuerszietät unterstützt Choriner Musiksommer
Berlin. Der Regionalversicherer Feuersozietät setzt sein Engagement für das kulturelle Leben in Brandenburg und Berlin fort und unterstützt auch 2011 das Musikfestival „Choriner Musiksommer“. Damit gehört die Feuersozietät im 14. Jahr in Folge zu den Förderern der beliebten Veranstaltungsreihe.
Vorstandsvorsitzender Dr. Frederic Roßbeck erklärt dazu: „Mit ihrer Unterstützung für den Choriner Musiksommer trägt die Feuersozietät dazu bei, dass dieses traditionsreiche Festival den Menschen der Region Entspannung und Unterhaltung bietet und den Gästen dieser reizvolle Teil Deutschlands näher gebracht wird.“ Auch 2012 wird die Feuersozietät ihre Unterstützung fortführen.
Das Festival in der Klosterruine Chorin ist seit vielen Jahrzehnten eine feste Größe im Musikleben Brandenburgs und über die Landesgrenzen hinaus. Die Feuersozietät engagiert sich dafür gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, der Kulturstiftung der Sparkasse Barnim, dem Land Brandenburg und weiteren Unternehmen und Institutionen.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Der unsichtbare Copilot: Kleiner Lebensretter mit großer Wirkung
Feuersozietät bietet als erster Versicherer in Brandenburg und Berlin für alle Autofahrer einen Notrufmelder an / Automatische Alamierung des Rettungsdienstes bei einem Unfall
Berlin. Rund 220.000 Verkehrsunfälle mit 25.000 Verletzten und 236 Toten haben sich 2010 in der Region Brandenburg und Berlin ereignet. Nach einem Verkehrsunfall ist entscheidend, wie schnell die Erste Hilfe eintrifft. Sekunden können über Leben und Tod und die Schwere der Verletzungsfolgen entscheiden. Doch oftmals werden die Rettungskräfte zu spät alarmiert, weil beispielsweise der verunglückte Autofahrer kurzzeitig bewusstlos ist oder durch ungenaue Ortsangaben zur Unfallstelle wertvolle Zeit vergeht. Dieses Szenario ist nun Vergangenheit. Als erster Versicherer in Berlin und Brandenburg bietet die Feuersozietät einen Notrufmelder für alle Autos an – und damit erstmals auch für Gebrauchtwagen. Dieser Copilot, eine kleine schwarze Box, löst mit einem Crash-Sensor und GPS-Technik bei einem Unfall automatisch einen Notruf an die Rettungsdienste aus.
„Mit dem Copiloten bietet die Feuersozietät ihren Kunden ein Plus an Sicherheit im Straßenverkehr – und das nicht nur für die Fahrer von Neuwagen sondern ebenso für Nutzer von Gebrauchtwagen“, erklärt Dr. Frederic Roßbeck, Vorstandsvorsitzender der Feuersozietät.
Crash-Sensoren lösen automatischen Notruf aus
Eine Straße im Wald, es ist dunkel, ein Auto kommt ins Schleudern und prallt gegen einen Baum. Der Fahrer ist eingeklemmt, kann aus eigener Kraft keine Hilfe holen. Bis Vorbeifahrende den Unfall bemerken, können Stunden vergehen. Solche Szenarien braucht es künftig nicht mehr geben, wenn Autofahrer einen Copiloten mit im Auto haben. Das System löst über das GSM-Funknetz einen Alarm bei der Notrufleitstelle ÖRAG Service GmbH aus. Via GPS wird der Unfallort genau bestimmt, werden wichtige Angaben wie Uhrzeit des Unfalls, Fahrtrichtung und eine Fahrzeugbeschreibung übermittelt. Die Mitarbeiter der Notrufleiststelle informieren sofort den nächstliegenden Rettungsdienst, damit der schnell und zielgenau zur Erstversorgung vor Ort sein kann. Registriert das System lediglich einen leichten Aufprall, versucht die Notrufleitstelle zunächst telefonischen Kontakt zum Fahrer aufzunehmen. Gelingt dies nicht, wird sofort ein Rettungsdienst alarmiert.
Feuersozietät handelt
Studien der Europäischen Union gehen davon aus, dass europaweit durch ein solches Notrufsystem jährlich rund 2.500 Menschenleben gerettet werden können. Auch die Schwere der Verletzungen bei Unfällen mit Personenschaden kann um 15 Prozent gemindert werden. Vor diesem Hintergrund gibt es bereits eine EU-Initiative mit dem Ziel, europaweit voraussichtlich ab 2014 alle EU-Neuwagen verpflichtend mit einer Notruftechnologie auszustatten. „Die Feuersozietät wartet nicht auf eine gesetzliche Regelung zur Einführung solcher Notrufsysteme. Wir leisten bereits heute einen Beitrag zur Sicherheit von Autofahrern und wollen Leben retten“, sagt Dr. Roßbeck. Derzeit bieten nur wenige Fahrzeughersteller in Deutschland vergleichbare Systeme an, die ab Werk in Neuwagen eingebaut werden. Ein System zum nachträglichen Einbau in alle Fahrzeugtypen, wie ihn nun die Feuersozietät ihren Kunden anbietet, gibt es in der Region bislang nicht.
Lebensretter für 33 Cent pro Tag
Kunden der Feuersozietät können den Copiloten ab 9,90 Euro im Monat beim Abschluss einer neuen oder zu einer bereits bestehenden Kfz-Versicherung erwerben. Für den Einbau steht ihnen dann ein bundesweites Netz aus rund 300 Fachwerkstätten wie etwa Boschdienste beziehungsweise mobile Einbaupartner zur Verfügung. Erhältlich ist der Copilot bei den über 130 Versicherungsagenturen der Feuersozietät in der Region, den meisten brandenburgischen Sparkassen und über Versicherungsmakler. Darüber hinaus können Kunden diese Dienstleistung auch über das Internet beziehen unter www.feuersozietaet.de/meincopilot.
Starke Partner
Partner der Feuersozietät sind die Notfallzentrale der ÖRAG Service GmbH und der Produktentwickler Octo Telematics S.p.A. Beide Unternehmen sind auf Telematik basierten Notfallservice spezialisiert. Octo Telematics gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Telematiklösungen im Versicherungs- und Automobilgeschäft.
HINWEISE:
Einen Kurzfilm zur Einführung der Telematik-Dienstleistung finden Sie unter:
www.feuersozietaet.de/meincopilot
Bitte klicken sie die Adresse nicht einfach nur an, sondern kopieren Sie sie in ein neues Browserfenster. Die Verkehrsunfallstatistik des Landes Brandenburg für 2010 weist 89.532 Verkehrsunfälle mit 10.299 Verletzten und 192 Toten aus.
http://www.internetwache.brandenburg.de/
In Berlin ereigneten sich 2010 der Unfallbilanz zufolge 130.502 Verkehrsunfälle mit 14.913 Verletzten und 44 Toten.
http://www.berlin.de/polizei/verkehr/statistik.html
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Erneut "Sehr gut" für Versicherungskammer Bayern
Starke Wettbewerbsposition
Ratingagentur Standard & Poor’s würdigt auch die solide Ertragskraft, sehr gute Kapitalausstattung und den stabilen Ausblick
München. Elf Kerngesellschaften des Konzerns Versicherungskammer Bayern bewertete Standard & Poor’s erneut mit "A" (sehr gut). Damit würdigt die Ratingagentur die sehr starke Wettbewerbsposition, solide Ertragskraft und sehr gute Kapitalausstattung. "Das Rating zeigt uns erneut, dass wir sowohl auf der Kosten- wie auf der Ergebnisseite gut für die Zukunft gerüstet sind. Und es betont, dass der Konzern Versicherungskammer Bayern in einem wettbewerbsintensiven Umfeld insbesondere mit seiner soliden Kapitalbasis hervorragend aufgestellt ist", so Friedrich Schubring-Giese, Vorstandsvorsitzender der Versicherungskammer Bayern.
Führende Positionen in den Geschäftsgebieten
Der Konzern Versicherungskammer Bayern nimmt aus der Sicht von Standard & Poor’s unter den deutschen Erstversicherern eine starke Wettbewerbsposition ein – er rangiert bundesweit auf Platz 8. Bezogen auf die Regionen, in denen der Konzern mit seinen Tochterunternehmen tätig ist, ist die Position sogar sehr stark. Gemeinsam mit der größten regionalen Bankenorganisation, den bayerischen und pfälzischen Sparkassen, hat der größte öffentliche Versicherer ein Vertriebssystem aufgebaut, mit dem es gelungen ist in nahezu allen Segmenten führende Positionen in den jeweiligen Geschäftsgebieten zu erlangen. Die wichtigsten Zielgruppen sind Privatkunden, kleine und mittelständische Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe sowie öffentlich-rechtliche Institutionen. Die Ratingagentur bewertet die Fortführung der Traditionsmarken, unter denen der Konzern in Bayern, der Pfalz, im Saarland und in Berlin operiert, als ausgesprochen positiv für das Image und die Kundenbindung. In Bayern und der Pfalz tritt der Konzern mit der Regionalmarke "Versicherungskammer Bayern" auf, in Berlin und Brandenburg mit der "Feuersozietät" und im Saarland mit den "SAARLAND Versicherungen". Darüber hinaus wird das Krankenversicherungsgeschäft bundesweit mit den anderen öffentlichen Versicherern betrieben.
Überdurchschnittliche Kostenvorteile
Der Konzern Versicherungskammer Bayern weist aufgrund seines erfolgreichen Geschäftsmodells überdurchschnittliche Kostenvorteile auf, die auch in Zukunft das Geschäftsmodell nachhaltig sichern, erklärt Standard & Poor’s. Die Kapitalausstattung ist sehr gut, und reflektiert sowohl die ausgezeichnete Ausstattung mit risikobezogenem Kapital (capital adequacy ratio), als auch die hohe Qualität der Kapitalstruktur. Die guten Ergebnisse konnten im Laufe der Zeit genutzt werden, um die Kapitalausstattung und die Reserven kontinuierlich zu stärken. Da nahezu kein Fremdkapital in der Bilanz ausgewiesen ist, ist insgesamt eine starke finanzielle Flexibilität gegeben, die auch im Markt für Expansionsmöglichkeiten eingesetzt werden kann.
Stabiler Ausblick
Der stabile Ausblick reflektiert die Erwartung der Ratingagentur, dass das Management seine solide Ergebnisstrategie und sein starkes Finanzmanagement fortsetzen wird. Der Konzern Versicherungskammer Bayern wird auch in Zukunft in der Lage sein, seine führende Wettbewerbsposition zu behaupten.
Die elf Kerngesellschaften des Konzerns Versicherungskammer Bayern
Folgende Unternehmen wurden in das Rating einbezogen: Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG, Bayerischer Versicherungsverband VersicherungsAG, Bayerische Landesbrandversicherung AG, Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG, Bayerische Beamtenkrankenkasse AG, Union Krankenversicherung AG, SAARLAND Feuerversicherung AG, SAARLAND Lebensversicherung AG, Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG.
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Der Konzern Versicherungskammer Bayern ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und unter den Top Ten der Erstversicherer. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte er Beitragseinnahmen von 7,08 Mrd. Euro (vorläufig). Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig; im Krankenversicherungsgeschäft zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit. Der Konzern ist mit dem Zertifikat "Beruf und Familie" als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet und beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Feuersozietät unterstützt Projekt „Kinderchancen“ des Vereins Nachbarschaftsheim Schöneberg Berlin
Berlin - Der Regionalversicherer Feuersozietät unterstützt die Arbeit des Vereins Nachbarschaftsheim Schöneberg mit Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien. Betriebsrätin Birgit Brasseaux, Ausbildungsleiterin Katrin Urban und Auszubildende Janin Haack übergaben am Dienstag eine Spende von 1.000 Euro an den Geschäftführer Georg Zinner.Die Spende geht zurück auf eine Aktion der Auszubildenden der Feuersozietät, die gemeinsam mit dem Aramark-Kantinen-Team in der Adventszeit Plätzchen gebacken haben. Damals entstanden über 30 Kilogramm Spritzgebäck, Zitronenstangen, Makronen, Marmorplätzchen und Schoko-Cookies mit Walnüssen, die anschließend auf dem Weihnachtsmarkt des Unternehmens verkauft wurden. Mit dem Ende 2010 ins Leben gerufenen Projekt „Kinderchancen“ unterstützt der Nachbarschaftsheim Schönbeberg e.V. (www.nbhs.de) unbürokratisch bedürftige Kinder und Familien, beispielsweise wenn es darum geht, Schulbedarf zu erwerben, einen Förderkurs zu besuchen oder an einer Klassenreise teilzunehmen. Kinder sollen alle Chancen auch dann erhalten, wenn ihre Familien finanziell nicht so gut gestellt sind, so das Anliegen des Vereins. Die Spendenmittel werden von einer Gruppe ehrenamtlich engagierter Bürger, darunter auch dem Spender selbst, verwaltet.
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Vor einem Unwetter rechtzeitig informiert sein!
Feuersozietät begrüßt 10.000. Nutzerin des Unwetterwarnsystems WIND
Berlin/Storkow – Das elektronische Unwetterfrühwarnsystem WIND des Regionalversicherers Feuersozietät in Brandenburg und Berlin hilft Schäden durch Unwetter zu vermeiden. Am Dienstag hat die Feuersozietät die Storkowerin Carmen Wolff als 10.000. Nutzerin dieses Systems begrüßt. Sie erhielt von Anke Grabow-Wotke, Inhaberin einer Versicherungsagentur der Feuersozietät in Storkow, einen Blumenstrauß überreicht.
Das System WIND (weather information on demand) warnt per SMS oder E-Mail, vor einem - auch kurzfristig und kleinräumig - aufziehenden Unwetter wie Sturm, Starkregen, Gewitter oder Frost. So können die Nutzer rechtzeitig Vorkehrungen treffen, um größere vermeidbare Schäden beispielsweise an Gebäuden oder Autos zu verhindern.
Für Kunden der Feuersozietät ist die Nutzung der Dienstleistung und der Empfang der Nachrichten kostenlos. Sie können sich auf der Internetseite der Feuersozietät registrieren lassen.
Dort kann er das gewünschte Übertragungsmedium sowie das Gebiet bzw. die Region innerhalb Deutschlands festlegen. Die bestellte Information kann jederzeit an die aktuellen persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Einen Unwetterwarndienst für den jeweils aktuellen Standort können Kunden über WIND mobil beziehen. Dafür können sie eine kostenlose App für ihr iPhone herunterladen. Zugangsdaten gibt’s bei der Feuersozietät.
WIND ist ein Service aller Öffentlicher Versicherer. Das System ist Ergebnis eines Forschungsprojekts mit dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik und der Meteomedia AG.
Hier zwei Beispiel für Warnhinweise, die Kunden in Storkow und Umgebung in den zurückliegenden Monaten erhielten:
Beispiel 1: Am 22. August 2010, 21.18 Uhr – Feuersozietät Warnung ROT: Unwetter aus SW, Starkregen/ Hagel, schwere Sturmböen, Blitzrate gering, PLZ 15859, 22.08. 21:42 – 22.08. 23:15
Beispiel 2: Am 06. Januar 2011 – Feuersozietät Warnung ROT: Erst teils Schnee, sonst Regen. Durch Luftfrost und gefrorene Böden starkes Glatteis! PLZ 15859, 06.01. 07:00 – 06.01. 19:00
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Neue Kennzeichen bei Mofas und Rollern
Wer nicht zu schwarz-weiß wechselt, verliert Versicherungsschutz
Berlin - Mofa- und Rollerfahrer aufgepasst: Ab dem 1. März beginnt das neue Versicherungsjahr. Dann verlieren die grün-weißen Nummernschilder ihre Gültigkeit und Biker müssen ihre Mofas und Roller mit den neuen schwarz-weißen Versicherungskennzeichen ausrüsten. Darauf weist die Feuersozietät hin.
Das Nummernschild ist der Nachweis für die Haftpflichtversicherung. Antje Roca, Kfz-Expertin der Feuersozietät, warnt: „Wer nach dem 1. März weiter mit dem alten Kennzeichen fährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr und muss bei einem Unfall die Kosten aus eigener Tasche bezahlen.“ Außerdem sei das Fahren ohne gültiges Kennzeichen strafbar. Das bedeutet für alle Besitzer von Mofas, Motorrollern, Mopeds und Mokicks: Altes grün-weißes Kennzeichen abschrauben und neues schwarz-weißes montieren.
Die neuen Versicherungskennzeichen sind Pflicht für alle motorisierten Zwei- und Vierräder unter 50 Kubikzentimeter Hubraum, die nicht schneller als 45 km/h fahren. Auch Mopeds aus DDR-Produktion wie „Schwalbe“ und „S50“, die eine Geschwindigkeit von maximal 50 km/h bzw. 60 km/h erreichen und bis Ende 2001 bzw. bis Ende Februar 1992 in Verkehr genommen wurden, brauchen das neue Versicherungskennzeichen.
Kunden der Feuersozietät erhalten die neuen Kennzeichen bei den über 130 Versicherungsagenturen des Unternehmens und den Brandenburger Sparkassen. Zudem kann die Moped-Versicherung der Feuersozietät über Makler erworben werden.
Weiterhin günstige Beiträge
Der günstige Haftpflichtschutz für Zweiräder bei der Feuersozietät leistet bei finanziellen Ansprüchen Dritter nach einem Unfall Schadenersatz bei Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Er kostet bei der Feuersozietät weiterhin 59,90 Euro. Zusätzlich empfiehlt die Feuersozietät eine Teilkaskoversicherung für 45,00 Euro, die Schäden am eigenen Fahrzeug absichert, zum Beispiel verursacht durch Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl, Brand und Zusammenstöße mit Tieren. Die neuen Kennzeichen sind bis Ende Februar 2012 gültig. Wer erst später in die Saison startet oder erst im Jahresverlauf ein Moped anschafft, zahlt nur einen anteiligen Jahresbeitrag.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die unter dem gleichen Markendach tätige Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Feuersozietät macht Wohngebäude „wetterfest“
Neue Absicherung gegen Elementarrisiken
Berlin - Hochwasser- und Überschwemmungskatastrophen sowie heftige Stürme als Folge des Klimawandels stellen für Gebäude eine steigende Gefahr dar. Mit der Zunahme von Unwettern steigt auch die Anzahl der Schäden. Nach wie vor ist Hausbesitzern oft nicht bewusst, dass ihr Gebäude nicht gegen alle Naturgefahren versichert ist. Viele haben zwar für die Gefahren Feuer, Hagel, Sturm und Leitungswasser eine Police abgeschlossen. Nur 26 Prozent der deutschen Haushalte sind aber gegen Naturgefahren wie Überschwemmungen (auch Starkregen), Hochwasser und Schneedruck versichert.
Der Regionalversicherer Feuersozietät bietet daher eine neue Wohngebäudeversicherung mit KlimaKasko an – eine Rundum-Versicherung für Wohngebäude. Sie greift bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie weiteren Elementargefahren wie Starkregen, Schneedruck und vielen mehr und beinhaltet so einen Versicherungsschutz für „alle Wetter“.
Zwei Tarife mit KlimaKasko
Die KlimaKasko leistet einen optimalen Schutz gegen Naturgefahren. Sie kann für fast alle Gebäude in Berlin und Brandenburg abgeschlossen werden. Über die Tarife kann der Kunde selbst entscheiden, welche Zusatzkosten er abgedeckt haben möchte. Der Optimal-Tarif bietet einen Rundumschutz durch vier zusätzliche leistungsstarke Pakete zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis: das Gebäude-, Grundstücks-, Umwelt- und Service-Optimal-Paket. Der Kompakt-Tarif gewährleistet einen soliden Grundschutz zu günstigen Beiträgen. Wer die KlimaKasko erwirbt, bekommt obendrein den elektronischen Unwetterfrühwarnservice „WIND“ (weather information on demand) gratis dazu. Damit erhalten Kunden vor heranziehenden Unwettern rechtzeitig eine Warnung per SMS, E-Mail oder Fax. So können Maßnahmen ergriffen werden, um das Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.
Schadenfreiheitsbonus und Selbstbeteiligung
Erstmalig erhalten Kunden sofort bei Vertragsabschluss einen günstigeren Beitrag, wenn sie innerhalb der letzten fünf Jahre keinen Vorschaden hatten. Über drei Viertel der Kunden der Feuersozietät können von diesem Bonus profitieren. Zudem kann der Kunde seinen Beitrag durch eine Selbstbeteiligung von 250 oder 500 Euro nochmals deutlich reduzieren.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die unter dem gleichen Markendach tätige Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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Frostschutz für Wasserleitungen
Der Winter hat Berlin und Brandenburg seit einigen Tagen fest im Griff. Noch ist es aber nicht zu spät, dass Hausbesitzer und Mieter Vorsichtsmaßnahmen für ihre Wasserleitungen treffen. Denn Dauerfrost lässt Wasserleitungen und Heizungsrohre platzen oder aufreißen. Das kann teuer werden. Vor den finanziellen Folgen der Frostschäden schützen Hausrat- und Wohngebäude-Versicherung. Meist genügen jedoch wenige Handgriffe und präventive Maßnahmen, um die kostspieligen Risiken abzuwenden.
Die Checkliste der Feuersozietät und des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) der öffentlichen Versicherer e.V. (www.ifs-kiel.de) hilft, frostgefährdete Bereiche in einem Gebäude zu identifizieren und Schäden zu verhindern:
Für beheizte Gebäude:
- Wird der unbeheizte Dachboden durch die darunter liegenden Geschosse ausreichend „mitbeheizt“? Achtung! Bei Abwesenheit darf die Beheizung nicht reduziert werden. Lassen Sie nach Möglichkeit die Rohrleitungen aus diesem Bereich entfernen oder die Heizungsinstallation erweitern.
- Bei modernen Heizthermen im Dachboden (Dachzentrale) gewährleistet die Eigenwärme oft keinen zuverlässigen Schutz vor Frostschäden. Stellen Sie daher eine ausreichende Beheizung sicher, zum Beispiel durch Heizkörper.
- Lassen Sie den Frostschutz in Ihrer Solarheizung regelmäßig vom Fachmann prüfen.
- Werden Abseiten, durch die wasserführende Rohre verlaufen, ausreichend durch die angrenzenden Innenräume „mitbeheizt“? Achtung! Die Frostschutzstellung am Heizkörperthermostat reicht hierfür nicht aus! Eine Rohrbegleitheizung bietet in diesen Bereichen einen sicheren Schutz vor Frosteinwirkung.
- Werden Rohre in Außenwänden durch den Innenraum ausreichend „mitbeheizt“? Achtung! Auch hier reicht die Frostschutzstellung am Heizkörperthermostat nicht aus!
- Außenwasserhähne und deren Zuleitungen müssen abgesperrt und entleert werden. Alternativ können Sie auch eine Rohrbegleitheizung installieren lassen.
- Falls Sie das Gebäude über einen längeren Zeitraum nicht nutzen, stellen Sie sicher, dass während der Frostperiode die Heizung auf Funktion und das Gebäude auf ausreichende Erwärmung kontrolliert wird. Wählen Sie die Abstände zwischen den Kontrollen so, dass auch beim Ausfall der Heizung bis zur nächsten Kontrolle noch kein Frostschaden eintreten kann. Für normal gedämmte Gebäude können folgende Richtwerte zur Orientierung dienen:
- leichter Frost (-2 bis -5 °C): alle 3 Tage
- mäßiger Frost (-5 bis -10 °C): alle 2 Tage
- strenger und sehr strenger Frost (unter -10 °C): täglich
Für unbeheizte Gebäude:
- Sollte das Gebäude über keine Möglichkeit zur Beheizung verfügen oder soll die Heizung ausgeschaltet werden, muss die Trinkwasserinstallation entleert werden. Achten Sie darauf, dass die Entleerung vollständig durchgeführt wird und die Leitungen trockengeblasen werden. Das Entleeren der Leitungen kann wiederum Korrosionsschäden und Hygienemängel hervorrufen. Zur Erhaltung der Trinkwasserqualität müssen die Leitungen bei der Wiederinbetriebnahme vollständig gespült werden. Auch eine Kontrolluntersuchung ist empfehlenswert.
- Ebenso muss die gesamt Heizungsanlage entweder entleert oder mit ausreichendem Frostschutz gefüllt werden.
- Zum Schutz Ihrer Sanitärobjekte können Sie Salz als Frostschutz in die Geruchsverschlüsse füllen.
- Denken Sie auch an andere Geräte und Behälter, die mit Wasser gefüllt sind – zum Beispiel oberirdische Regenzisternen, Hochdruckreiniger, Regentonnen, Gartenschläuche und Teichpumpen.
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Sicher durch den Winter – Winterreifen sind auch ohne Gesetz sinnvoll
Berlin - Die große Mehrheit der Deutschen will in diesem Winter ihr Auto mit Winterreifen ausrüsten (81 Prozent) oder nutzt zumindest Ganzjahresreifen (16 Prozent). Nur zwei Prozent wollen auch zur kalten Jahreszeit auf Sommerreifen fahren. Das ergab eine repräsentative Befragung der psychonomics AG im Auftrag der Feuersozietät. Die Nutzung von Winterreifen ist demnach in den letzten Jahren konstant auf hohem Niveau.
„Die gesetzliche Gestaltung einer Winterreifenpflicht wird derzeit noch diskutiert“, sagt Markus Swientek, Leiter des Privatkundengeschäfts der Feuersozietät. „Autofahrer sollten aber unabhängig davon handeln: Winterreifen erhöhen in jedem Fall die eigene Sicherheit sowie die der anderen Verkehrsteilnehmer.“ Schon der kleinste Blechschaden sei zudem meist teurer als ein Satz Winterreifen.
Wer bezahlt bei einem Unfall?
Hinzu kommt, dass auch die Versicherer ein gewisses Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer erwarten. Bei einem Unfall kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers zwar in jedem Fall für den Schaden des Unfallopfers auf. Für die Vollkasko-Versicherung gilt das allerdings nicht immer, wie Swientek erklärt „Wenn es vor Antritt der Fahrt erkennbar war, dass Sommerreifen völlig ungeeignet sind, kann die Versicherungsleistung für Schäden am eigenen Auto anteilig gekürzt werden. Wer bei jedem Wetter auf seinen Wagen angewiesen ist, kommt also um Winterreifen nicht herum."
Sind die Reifen noch in Ordnung?
Ob das Profil eines Reifens noch ausreichend tief ist, lässt sich ganz leicht feststellen, indem man eine Zwei-Euro-Münze senkrecht hinein hält. Wenn der silberne Rand komplett zwischen den Profilrillen verschwindet, ist man auf der sicheren Seite.
Im Ausland gelten andere Regeln
Aufpassen müssen auch Autofahrer, die im Winter Fahrten ins Ausland planen. In Österreich gilt beispielsweise bei winterlichen Verhältnissen eine generelle Winterreifenpflicht: Wer vom 1. November bis zum 15. April in Schnee, Matsch oder Eis auf Sommerreifen erwischt wird, zahlt ein Bußgeld. Gefährdet er dabei andere Verkehrsteilnehmer, werden bis zu 5.000 Euro fällig. In Frankreich sind hingegen keine Winterreifen vorgeschrieben, jedoch können bestimmte Straßen für Fahrzeuge mit Sommerreifen gesperrt werden. Autofahrer müssen auf entsprechende Hinweisschilder achten.
In den meisten anderen europäischen Ländern gibt es zwar keine generelle Winterreifenpflicht, Unterschiede bestehen aber insbesondere bei der mindestens erforderlichen Profiltiefe der Reifen. Vorgeschrieben sind in Deutschland mindestens 1,6 Millimeter, in Österreich sind es jedoch 4 Millimeter. „Unabhängig von den Vorschriften empfehlen wir auch deutschen Autofahrern, auf eine Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern zu achten“, sagt Swientek „Außerdem sollten die Reifen nicht älter als sechs Jahre sein, weil sie mit der Zeit anfangen zu verhärten und dann die Fahreigenschaften schlechter werden.“
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BasisRente – jetzt auch mit BeitragsSchutz
Mit ergänzendem BeitragsSchutz erweiterten Personenkreis absichern
Um den Ruhestand ohne finanzielle Sorgen zu genießen, reicht die gesetzliche Rentenversicherung nicht aus. Der Staat fördert deshalb die private Vorsorge durch Steuervergünstigungen, beispielsweise bei der BasisRente (Rürup Rente). Aufgrund gesetzlicher Vorschriften kann der Versicherte im Falle seines Todes nur den Ehepartner oder kindergeldberechtigte Kinder als Begünstigte einsetzen. Als eine von wenigen Versicherungsgesellschaften ermöglicht die Versicherungskammer Bayern nun Singles, unverheirateten Paaren und Verwitweten im Falle ihres Todes mit dem BeitragsSchutz, einer separaten Risikolebensversicherung, die Begünstigten für die Kapitalleistung frei zu bestimmen. Und zwar durchgehend für die Ansparphase und den Rentenbezug.
Gesundheitsprüfung nicht notwendig
Wer eine Risikolebensversicherung abschließt, muss normalerweise seine Gesundheit gegenüber dem Versicherer bestätigen. Beim BeitragsSchutz ist eine Gesundheitsprüfung nicht notwendig, wenn der Versicherte jährlich bis zu 4.000 Euro oder einmalig bis zu 20.000 Euro in die BasisRente einbezahlt.
Fondsgebundene BasisRente Invest
Neben der BasisRente bietet die Versicherungskammer Bayern auch die BasisRente Invest, eine fondsgebundene Rentenversicherung, bei der die Kunden aus 20 renommierten Investment – und Dachfonds auswählen und kombinieren können. Eine Änderung der Fondsauswahl ist jederzeit möglich und einmal pro Jahr kostenlos. Auch die BasisRente Invest kann mit dem BeitragsSchutz ergänzt werden.
Steuervorteile nutzen
Für die staatliche Förderung der BasisRente gilt: In diesem Jahr können 70 Prozent der eingezahlten Beiträge als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Bis zum Jahr 2025 steigt dieser Anteil auf 100 Prozent.
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Generalagentur
Jens Wanke
Baruther Straße 09
15806 Zossen
Tel: (03377) 33 44 82
Fax: (03377) 33 29 75
