fbb_kopfbild_berlin
fbb_logo_hoch fbb_logo_hoch
Privat
Firmen
  • KONTAKT
  • Klammeraffe
  • Telefon
  • Email
  • Figur
Versicherungen Ihre Firma Service Über uns

  • Über uns
  • Ihr Weg zu uns
  • Karriere
  • Presse
    • Pressekontakt
    • Meldungen
    • Archiv Meldungen
    • Vorstands-Fotos
  • Geschäftsberichte
  • Historie
  • Auszeichnungen
  • Partner
  • Datenschutz
  • Compliance
  • Interne Anwendungen
  • Impressum
  • Ihre Agentur

Meldungen

 

Aktuelles

 

Bitte wählen Sie aus: 

 

11.04.2012-Konzern Versicherungskammer Bayern (VKB)
13.03.2012-60 Kilogramm Gebäck für einen guten Zweck
23.02.2012-Neues Kennzeichen für Mopeds und Roller nicht vergessen
03.02.2012-Berufsunfähig - und dann?
26.01.2012-Richtig versichert in den Wintersport
02.08.2011-Starkregen in Berlin
01.08.2011-Altersvorsorge flexibel gestalten
 

 

Konzern Versicherungskammer Bayern (VKB) von Standard & Poor’s mit „A" (sehr gut) bestätigt;
 

Ausblick auf „positiv“ verbessert

Ratingagentur würdigt die hohe Ertragskraft und sehr gute Kapitalausstattung

München. Der Konzern VKB hat sich in einem schwierigen Kapitalmarktumfeld und der anhaltenden Niedrigzinsphase gut behauptet. Dies bestätigt das aktuelle Rating von Standard & Poor’s. Elf Kerngesellschaften wurden erneut mit „A“ (sehr gut) eingestuft; der Ausblick verbesserte sich von stabil auf positiv. Der Konzern VKB ist damit einer der wenigen Versicherer am Markt, der einen positiven Ausblick hat. Dies bedeutet bei weiterer ertrags- und risikoorientierter Ausrichtung und einem soliden Finanzmanagement eine Höherstufung innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate. Mit ihrer Bewertung würdigt die Ratingagentur auch die sehr starke Wettbewerbsposition, sehr gute Kapitalausstattung und hohe Ertragskraft. Standard & Poors’s geht davon aus, dass der Konzern VKB in Zukunft seine führende Wettbewerbsposition behaupten wird.

Führende Positionen in den Geschäftsgebieten
Der Konzern VKB nimmt mit Platz 8 unter den deutschen Erstversicherern eine starke Wettbewerbsposition ein. Bezogen auf die Regionen, in denen er mit seinen Tochterunternehmen tätig ist, ist sie erneut sogar „sehr stark“. Mit seinem Multikanalvertrieb – insbesondere den bayerischen und pfälzischen Sparkassen – hat der größte öffentliche Versicherer ein Vertriebssystem aufgebaut, mit dem er in nahezu allen Segmenten eine führende Position in den jeweiligen Geschäftsgebieten erlangt hat. Die Ratingagentur bewertet die Fortführung der Traditionsmarken, unter denen der Konzern VKB in Bayern, der Pfalz, im Saarland und in Berlin operiert, als ausgesprochen positiv für das Image und die Kundenbindung. In Bayern und der Pfalz tritt der Versicherer mit der Regionalmarke „Versicherungskammer Bayern“ auf, in Berlin und Brandenburg mit „Feuersozietät“ und im Saarland mit „SAARLAND Versicherungen“. Das Krankenversicherungsgeschäft wird bundesweit mit den anderen öffentlichen Versicherern betrieben.

Überdurchschnittliche Kostenvorteile

Aufgrund seines erfolgreichen Geschäftsmodells weist der Konzern VKB überdurchschnittliche Kostenvorteile auf. Diese werden in Zukunft das Geschäftsmodell nachhaltig sichern, erklärt Standard & Poor’s. Die Kapitalausstattung ist sehr gut und reflektiert die ausgezeichnete Ausstattung mit risikobezogenem Kapital (capital adequacy ratio) sowie die hohe Qualität der Kapitalstruktur. Die solide Ertragskraft konnte im Laufe der Zeit genutzt werden, um die Kapitalausstattung und die Reserven kontinuierlich zu stärken. Sie ermöglicht eine starke finanzielle Flexibilität, die auch im Markt für Expansionsmöglichkeiten eingesetzt werden kann.

Folgende Unternehmen wurden in das Rating einbezogen:
 

  • Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG
  • Bayerischer Versicherungsverband VersicherungsAG · Bayerische Landesbrandversicherung AG
  • Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG · Bayerische Beamtenkrankenkasse AG
  • Union Krankenversicherung AG · Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts
  • SAARLAND Feuerversicherung AG
  • SAARLAND Lebensversicherung AG
  • Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG
  • Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG.


Pressemitteilung als PDF Dokument downloaden

 

Nach oben

 

60 Kilogramm Gebäck für einen guten Zweck – Azubis der Feuersozietät unterstützen Projekt "Kinderchancen"


Der Regionalversicherer Feuersozietät unterstützt die Arbeit des gemeinnützigen Vereins Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. mit Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien. Vertreter der Feuersozietät übergaben am Dienstag eine Spende von 1.500 Euro an Geschäftsführerin Bianca Thiede.

Die Spende stammt aus dem Verkaufserlös von rund 60 Kilogramm Plätzchen, die die rund 30 Auszubildenden der Feuersozietät gemeinsam mit der Aramark–Kantinen-Crew in der Adventszeit gebacken und auf dem Weihnachtsmarkt des Unternehmens veräußert haben.

Mit dem Ende 2010 ins Leben gerufenen Projekt „Kinderchancen“ unterstützt der Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. (www.nbhs.de) unbürokratisch bedürftige Kinder und Familien, beispielsweise, wenn es darum geht Schulbedarf zu erwerben, einen Förderkurs zu besuchen oder an einer Klassenfahrt teilzunehmen. Durch das Projekt sollen Kinder alle Chancen auch dann erhalten, wenn ihre Familien finanziell nicht so gut gestellt sind. Die Spendenmittel werden von einer Gruppe ehrenamtlich engagierter Bürger, darunter auch dem Spender selbst, verwaltet.
 

Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.

Pressemitteilung als PDF Dokument downloaden

 

Nach oben

 

Neues Kennzeichen für Mopeds und Roller nicht vergessen


Für Mofa- und Rollerfahrer gilt der Stichtag 1. März. Dann beginnt das neue Versicherungsjahr, die schwarz-weißen Nummernschilder sind nicht mehr gültig und Mofas und Roller dürfen nur mit den neuen, weißen Versicherungskennzeichen mit blauer Schrift auf die Straße. Darauf weist die Feuersozietät hin.

„Das Nummernschild ist der Nachweis für die Haftpflichtversicherung. Und die ist gesetzliche Pflicht“, so Antje Roca, Kfz-Expertin der Feuersozietät. Wer nach dem 1. März weiter mit dem alten Kennzeichen fährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr. Er muss bei einem Unfall die Kosten aus eigener Tasche bezahlen und macht sich strafbar. Das bedeutet für alle Besitzer von Mofas, Motorrollern, Mopeds und Mokicks: Altes schwarz-weißes Kennzeichen abschrauben und neues blau-weißes montieren. Gleiches gilt auch für Fahrräder mit Hilfsmotor – sogenannte E-Bikes – und Krankenfahrstühle. Die derzeit schwer angesagten Pedelecs hingegen brauchen in der Regel keine Schilder, sie gelten als Fahrräder mit Trethilfe.

Die neuen Versicherungskennzeichen sind Pflicht für alle motorisierten Zwei- und Vierräder unter 50 Kubikzentimeter Hubraum, die nicht schneller als 45 km/h fahren. Auch Mopeds aus DDR-Produktion wie „Schwalbe“ und „S50“, die eine Geschwindigkeit von maximal 50 km/h bzw. 60 km/h erreichen und bis Ende 2001 bzw. bis Ende Februar 1992 in Verkehr genommen wurden, brauchen das neue Kennzeichen.

Die Nummernschilder sind ein Jahr gültig; wer erst später in die Saison startet oder erst im Jahresverlauf ein Moped anschafft, zahlt nur einen anteiligen Jahresbeitrag.

Kunden der Feuersozietät erhalten die neuen Kennzeichen bei den rund 135 Versicherungsagenturen des Unternehmens und den Brandenburgischen Sparkassen. Der günstige Haftpflichtschutz für Zweiräder bei der Feuersozietät leistet bei finanziellen Ansprüchen Dritter nach einem Unfall Schadenersatz bei Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Er kostet für Fahrer, die älter als 23 Jahre sind, bei der Feuersozietät weiterhin nur 59,90 Euro. Jüngere Fahrer zahlen etwas mehr. Zusätzlich empfiehlt die Feuersozietät das eigene Fahrzeug mit einer Teilkaskoversicherung auch gegen Diebstahl und Schäden wie beispielsweise durch Sturm, Hagel oder Zusammenstöße mit Tieren abzusichern.

Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.

Pressemitteilung als PDF Dokument downloaden

 

Nach oben

 

Berufsunfähig – und dann?


Versicherungskammer Bayern baut Versicherungslösungen für Berufsunfähigkeit aus

Die Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg, Unternehmen des Konzerns Versicherungskammer Bayern (VKB), haben ihre bestehende Berufsunfähig-keitsversicherung ausgebaut. Mit der Produktfamilie „EinkommensSicherung“ bieten sie ab sofort für alle Berufs- und Altersgruppen eine Absicherung gegen dieses Existenzrisiko. Rund 1,4 Mio. Euro verdient ein heute 40-Jähriger laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich in seinem Arbeitsleben. Der individuelle Wert der eigenen Arbeitskraft lässt sich mit dem kostenlosen Bedarfsrechner unter www.versicherungskammer-bayern.de/berufsunfaehigkeit berechnen. Dieser zeigt darüber hinaus mögliche Ursachen für eine Berufsunfähigkeit auf und ermittelt den persönlichen Bedarf des Kunden.

Der Tarif „EinkommensSicherung Beruf“ schützt den Versicherten vor finanziellen Ausfällen, wenn er seinen zuletzt ausgeübten Beruf aufgrund von Krankheit oder Verletzung mindestens sechs Monate lang nicht mehr ausüben kann. Beispiel: Ein 30-jähriger Diplom-Kaufmann, der im Falle einer Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente von 1.000 Euro erhalten möchte, zahlt heute 46 Euro im Monat für den Tarif „EinkommensSicherung Beruf“. Zusätzlich erhält er bei Berufsunfähigkeit zur ersten Rente als finanzielle Anfangshilfe drei weitere Monatsrenten, bei besonders schweren Erkrankungen bis zu neun Monatsrenten. Kann er wieder ins Berufsleben zurückkehren, bekommt er als Wiedereingliederungshilfe weitere sechs Monatsrenten. Zudem kann der Diplom-Kaufmann seine vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung jederzeit flexibel an seine Lebensverhältnisse anpassen, zum Beispiel bei Heirat oder Geburt eines Kindes.

„EinkommensSicherung Arbeitskraft“ als Basis-Schutz
Für Menschen, die aufgrund eines risikoreichen Berufes oder wegen Vor-erkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können, bieten die beiden Unternehmen des Konzerns VKB den Tarif „Einkom-mensSicherung Arbeitskraft“ an. Damit kann die Erwerbsunfähigkeit abgesichert werden. Dieser Tarif leistet, wenn der Versicherte mindestens sechs Monate lang nicht mehr als drei Stunden täglich eine Erwerbstätig-keit ausüben kann. Das Produkt zeichnet sich im Vergleich zum Markt besonders aus: Dem Prognosezeitraum für die Erwerbsunfähigkeit von sechs Monaten stehen bei anderen Angeboten der Mitbewerber drei Jahre oder sogar eine dauerhafte Prognose gegenüber. Neben Personen mit nichtversicherbaren Berufen oder Vorerkrankungen, eignet sich der Tarif „EinkommensSicherung Arbeitskraft“ auch für preissensible Kunden. Beispiel: Ein 30-jährige Maler bezahlt für eine Erwerbsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.000 Euro monatlich 96 Euro und damit rund 30 Prozent pro Monat weniger als für eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Tarife auch für junge und renditeorientierte Kunden
Die Versicherungskammer Bayern und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg bieten mit der Produktfamilie „EinkommensSicherung“ den passenden Versicherungsschutz für jede Zielgruppe: Für junge Leute bis 30 Jahre eignet sich das kostengünstige Einsteigerprodukt „EinkommensSicherung StartSchutz“. Ergänzend zu den zielgruppenspezifischen Tarifen gibt es für renditeorientierte Kunden die Möglichkeit mit der Variante „EinkommensSicherung Invest“ neben dem Versicherungsschutz Kapital aufzubauen. Bei diesem Produkt werden die Überschüsse in Fonds angelegt und der Versicherte kann von den Entwicklungen am Kapitalmarkt profitieren. Der 30-jährige Diplomkaufmann, der eine Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.000 Euro erhalten möchte, zahlt hierfür monatlich 71 Euro. Die Überschüsse erhält er bei einer unterstellten durchschnittlichen Wertentwicklung von sechs Prozent zum Laufzeitende mit 65 Jahren als steuerfreie Kapitalauszahlung in Höhe von rund 34.000 Euro.

Kunden, die zusätzlich ihre Versorgungslücke im Alter schließen wollen, können mit einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) ihre private Altersvorsorge schützen. Sie erhalten im Fall einer Berufsunfähigkeit eine Beitragsbefreiung für ihre laufenden Lebensversicherungen.

Der Konzern Versicherungskammer Bayern (VKB) ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und unter den Top Ten der Erstversicherer. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte er Beitragseinnahmen von 6,58 Mrd. Euro (vorläufig). Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig; im Krankenversicherungsgeschäft zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit. Der Konzern ist mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet und beschäftigt rund 6.700 Mitarbeiter.

Pressemitteilung als PDF Dokument downloaden

 

Nach oben

 

Richtig versichert in den Wintersport


Der Berg ruft – und mit ihm das Risiko

Verschneite Hänge sind ein regelrechtes Paradies für Skifahrer und Snowboarder. Allerdings auch ein gefährliches – in der Wintersportsaison 2010/2011 verletzten sich über 40.000 * deutsche Skifahrer bei der Ausübung ihrer Sportart. Pistengänger sollten deshalb vor der alljährlichen Schussfahrt nicht nur über das richtige Wachs auf den Brettern nachdenken, sondern auch über den passenden Versicherungsschutz. Darauf macht Henriette Burau, Abteilungsleiterin im Privatkundengeschäft der Feuersozietät, aufmerksam.

Die private Haftpflichtversicherung springt dann ein, wenn es beispielsweise zwischen Skifahrern zu folgenschweren Zusammenstößen gekommen ist. Die Police kommt bis zur vereinbarten Versicherungssumme für finanzielle Folgeschäden des Unfallgegners auf: etwa für Arztkosten, Verdienstausfall oder auch Schmerzensgeld. Wer sowieso gegen die Risiken des Alltags eine solche Versicherung abgeschlossen hat, braucht für den Skiurlaub keinen gesonderten Deckungsschutz. Denn die Police gilt sowohl für Skisportaktivitäten als auch im Ausland. Henriette Burau betont: „Eine private Haftpflichtversicherung ist ohnehin unverzichtbar und kostet obendrein wenig.“ So gibt es eine Police für die ganze Familie ab 5,05 Euro im Monat.

Unfallversicherung bietet weltweit Schutz
Bei eigenen Unfallverletzungen greift weltweit die private Unfallversicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Dritter beteiligt war oder ob sich der Wintersportler sein Bein im Übereifer gebrochen hat. Kernstück der Police ist die Invaliditätsleistung. Sie soll im schlimmsten Fall die größten finanziellen Nöte lindern. Im Schadenfall zahlt die Unfallversicherung bei Invalidität oder Teilinvalidität die vertraglich vereinbarte Summe. Zudem schließt sie Such-, Rettungs- und Bergungskosten mit ein.

Auslandsreise-Krankenschutz gehört ins Gepäck
Damit nach Unfall oder Krankheit die medizinische Versorgung im Ausland nicht zum finanziellen Fiasko wird, gehört unbedingt eine private Auslandsreise-Krankenversicherung ins Gepäck. Sie übernimmt die Kosten für alle am Urlaubsort medizinisch notwendigen Behandlungen durch Ärzte und Krankenhäuser sowie Verband- und Heilmittel. Die deutschen Kassen erstatten zwar die Kosten für Arztbesuche in Ländern des europäischen Wirtschaftsraums und in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat. Doch selbst hier muss man oftmals dazuzahlen, da die gesetzlichen Krankenkassen häufig nur so viel erstatten, wie die Behandlung in Deutschland gekostet hätte. Zudem zahlt die Auslandsreise-Krankenpolice den medizinisch notwendigen Rücktransport in die Heimat – beispielsweise in einem Ambulanzflugzeug. Für einen solchen kommen die deutschen Krankenkassen in keinem Fall auf.
* Quelle: Auswertungsstelle für Skiunfälle, Düsseldorf 2011

Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.

Pressemitteilung als PDF Dokument downloaden

 

Nach oben

 

Starkregen in Berlin


Nur wenige Gebäude gegen Naturgefahren abgesichert 

Berlin
– Vom Starkregen in Berlin am 01. August waren zum Glück nur einige Südbezirke der Hauptstadt betroffen.  Allerdings stellen derartige Überschwemmungs- und Hochwasser-katastrophen sowie heftige Stürme als Folge des Klimawandels für Gebäude eine zunehmende und existenzielle Gefahr dar. Mit der Zunahme von Unwettern steigt auch die Anzahl der Schäden.

"Nach wie vor ist Hausbesitzern oft nicht bewusst, dass ihr Gebäude nicht gegen alle Naturgefahren versichert ist", warnt Erik König, Leiter der Privatkundenabteilung des Regionalversicherers Feuersozietät. Viele Hauseigentümer haben zwar für die Gefahren Feuer, Hagel, Sturm und Leitungswasser eine Police abgeschlossen. Nur 26 Prozent der deutschen Haushalte sind aber gegen Naturgefahren wie  Überschwemmungen (auch Starkregen), Hochwasser oder Schneedruck versichert.

Die Feuersozietät bietet daher seit Jahresbeginn eine neue Wohngebäudeversicherung mit KlimaKasko an – eine Rundum-Versicherung für Wohngebäude. Sie greift bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie  Elementargefahren wie Starkregen, Schneedruck und vielen mehr und beinhaltet so einen Versicherungsschutz für "alle Wetter". Damit nicht nur das Gebäude gut versichert ist, sondern auch alles, was sich darin befindet, gibt es ergänzend auch eine Hausratversicherung mit der KlimaKasko.

Zwei Tarife mit KlimaKasko
Die KlimaKasko leistet einen optimalen Schutz gegen Naturgefahren. Sie kann bei fast allen Gebäuden in Berlin und Brandenburg abgeschlossen werden. Über die Tarife kann der Kunde selbst entscheiden, welche Zusatzkosten er abgedeckt haben möchte. Der Kompakt-Tarif gewährleistet einen soliden Grundschutz zu günstigen Beiträgen. Der Optimal-Tarif bietet einen Rundum-Schutz durch vier zusätzliche leistungsstarke Pakete zu ebenfalls einem guten Preis-Leistungsverhältnis: das Gebäude-, Grundstücks-, Umwelt- und Service-Optimal-Paket. Wer die KlimaKasko erwirbt, bekommt obendrein den elektronischen Unwetterfrühwarnservice "Wind & Wetter" gratis dazu. Damit erhalten Kunden vor heranziehenden Unwettern rechtzeitig eine Warnung per SMS, E-Mail oder Fax. So können Maßnahmen ergriffen werden, um das Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.

Schadenfreiheitsbonus und Selbstbeteiligung
Erstmalig erhalten Kunden sofort bei Vertragsabschluss einen günstigeren Beitrag, wenn sie bei Vertragsabschluss innerhalb der letzten fünf Jahre keinen Vorschaden hatten. Rund 80 Prozent der Versicherungskunden profitieren von diesem Bonus. Zudem kann der Kunde seinen Beitrag durch Selbstbeteiligung von 250 oder 500 Euro nochmals deutlich reduzieren.
 

Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück.


Pressemitteilung als PDF Dokument downloaden

 

Nach oben

 

Altersvorsorge flexibel gestalten


Private Vorsorge muss sich an veränderte Lebenssituationen anpassen lassen 

Wer weiß heute schon was morgen ist? Arbeitsplatzwechsel, Familienplanung, aber auch Krankheiten oder Unfälle erfordern, dass sich Menschen auf veränderte Lebenssituationen einstellen. Wer für das Alter vorsorgen will, braucht eine flexible Lösung, die sich entsprechend anpassen lässt. Die beiden Lebensversicherer des Konzerns Versicherungskammer Bayern, die Bayern-Versicherung und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg, stellen sich auf diese Bedürfnisse ein und bieten ab dem 1. August 2011 eine neue Rentenversicherung an. Mit FlexVorsorge Vario kann eine lebenslange Rente aufgebaut werden. Durch die garantierte Leistung bietet sie ein Höchstmaß an Sicherheit und ermöglicht, dass darüber hinaus eine gute Rendite erzielt werden kann. Gleichzeitig bietet sie die Flexibilität, sich auf geänderte Lebenslagen einzustellen. FlexVorsorge Vario kann als klassische Rentenversicherung, als geförderte BasisRente und Direktversicherung über den Arbeitgeber abgeschlossen werden und deckt damit alle drei Schichten der Altersvorsorge ab.

Flexibel in allen Lebens- und Kapitalmarktsituationen
Wer FlexVorsorge Vario für seine Altersvorsorge abschließt, kann jederzeit flexibel Zuzahlungen leisten und bei Bedarf auch Kapital entnehmen. Bei bestimmten schweren Erkrankungen, wie z.B. einem Schlaganfall, kann vorzeitig und steuerfrei über das Vertragsguthaben verfügt werden. Auch die Volatilität der Kapitalmärkte und das damit verbundene hohe Sicherheitsbedürfnis der Menschen berücksichtigt die neue Rentenversicherung. Sie bietet zum einen die gewünschten Garantien, zum anderen die Möglichkeit am Aufschwung der Kapitalmärkte teilzunehmen. Mit dem individuellen Garantieniveau wählt der Kunde bei FlexVorsorge Vario, welcher Anteil der  Beiträge bei Rentenbeginn garantiert sein soll: 0 Prozent, 25 Prozent, 50 Prozent, 75 Prozent oder 100 Prozent – je nach seinem persönlichem Risikoempfinden. Diese Beitragsgarantie kann während der Laufzeit monatlich verändert werden, der Kunde bleibt also flexibel. Wenn die Börsenkurse steigen, kann die Beitragsgarantie abgesenkt werden, wodurch für die zukünftigen Beiträge stärker die Kapitalmarktchancen genutzt werden können. Grundsätzlich gilt: Je niedriger die individuelle Beitragsgarantie, desto höher die Renditechancen.

Altersvorsorge mit Renditechancen
Bei FlexVorsorge Vario wird vom Kapital des Kunden so viel wie nötig sicher  und so viel wie möglich chancenorientiert investiert. Damit lassen sich alle Renditechancen ausschöpfen. Mit dem dynamischen Anlagekonzept legen die Finanzprofis des Konzerns Versicherungskammer Bayern das Vertragsguthaben des Kunden jeden Monat individuell und entsprechend der Börsenlage neu an. 

Steuervorteile nutzen
Mit FlexVorsorge Vario können die Kunden auch von Steuervorteilen profitieren: Während der Ansparphase bleiben alle Erträge und Kursgewinne steuerfrei – auch bei einem Wechsel der Anlagestrategie. In der Rentenphase ist nur der Ertragsanteil zu versteuern. Die Höhe des Ertragsanteils hängt dabei vom Alter des Versicherten bei Rentenbeginn ab; so sind z.B. bei Rentenbeginn mit 65 Jahren nur 18 Prozent der Rente einkommensteuerpflichtig. Der überwiegende Teil der Rente ist damit steuerfrei. Und bei Kapitalzahlungen nach 12 Jahren Laufzeit und nach dem 60. Geburtstag ist die Hälfte der Erträge steuerfrei.


Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe.  Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.

 

Pressemitteilung als PDF Dokument downloaden

 

 

 

 

 

Weiterempfehlen

Drucken

Nach oben


  • Startseite
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Datenschutz
  • Anbieterkennung
  • Presse
© Feuersozietät Berlin Brandenburg - Meldungen

Hauptvertretung
Marko Heinemann

Palisadenstraße 44
10243 Berlin

Tel: (030) 477 29 71

Fax: (030) 477 25 21

Weiter zur Agentur
  • E-Mail
  • Wegbeschreibung

Standard & Poor's Rating

Feuersozietät Berlin Brandenburg von Standard & Poor’s im Rating mit "sehr gut" bewertet.

mehr