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16.01.2009-Ausbau der Marktposition in Berlin und Brandenburg
Windhose verursacht starke Schäden in Mühlberg
Berlin – Die Windhose, die am Pfingstmontag über die Stadt Mühlberg (Landkreis Elbe-Elster) hinweggefegt ist, hat zahlreiche Schäden an Gebäuden und Kraftfahrzeugen hinterlassen. Auch die Feuersozietät, der Versicherer in der Region Brandenburg und Berlin, verzeichnet eine Vielzahl von Schäden. Ein genauer Überblick wird allerdings erst in einigen Tagen vorliegen.
Zur schnellen Aufnahme und Regulierung rät die Feuersozietät ihren Kunden, eventuelle Schäden sofort zu melden. Dies ist zum einen möglich bei der Agentur der Feuersozietät von Hannelore Skobowsky in Mühlbeg unter der Telefon-Nummer 035342 – 705 19. Zum anderen können Schäden auch über die zentrale Servicehotline unter 030 – 2633 933 emeldet werden. Die Mitarbeiter des Schadenservice sorgen für eine schnelle und reibungslose Regulierung. Schließlich nimmt auch die Filiale der Sparkasse Elbe-Elster, die mit der Feuersozietät zusammenarbeitet, die Schadenmeldung entgegen.
Für eine reibungslose Abwicklung des Schadens sind folgende Punkte wichtig:
- Damit der Schaden nicht noch größer wird, empfiehlt die Feuersozietät, so schnell wie möglich erforderliche Schutzmaßnahmen (z.B. provisorische Abdichtung von Dächern und Fenstern) zu veranlassen.
- Wenn der Schaden voraussichtlich 1.500 Euro nicht übersteigt, sollte sofort mit den Reparaturarbeiten begonnen werden. Der Kunde sollte vor Ausführung der Arbeiten Fotos von den beschädigten Gebäudeteilen anfertigen, die sowohl das beschädigte Gebäude als auch die beschädigten Einzelteile zeigen. Die Kosten dafür übernimmt die Feuersozietät. Die Fotos sollte der Kunde zusammen mit den Kostennachweisen (Rechnungen, Kostenvoranschläge, Aufstellung der Eigenleistung) an die Feuersozietät senden.
- Wird die Reparatur des Schadens 1.500 Euro voraussichtlich übersteigen, isollte der Kunde die Feuersozietät vor Beginn der Arbeiten informieren und dazu Fotos vom beschädigten Gebäude und von den beschädigten Einzelteilen an den Versicherer senden. Die Feuersozietät wird dann das weitere Vorgehen mit dem Betroffenen kurzfristig abstimmen und bei Bedarf einen Sachverständigen beauftragen.
Welche Versicherungen für welche Schäden?
Für Sturmschäden (ab Windstärke 8) an Gebäuden und Hausrat kommen die Gebäudesturm- und die Hausratversicherung auf. Gebäudeschäden, beispielsweise durch umgefallene Bäume und Masten, ersetzt die Wohngebäudesturmversicherung. Hat der Sturm Dächer abgedeckt, sind Folgeschäden, wie durch eindringende Niederschläge, ebenfalls versichert. Sturmschäden an der Wohnungseinrichtung ersetzt die Hausratversicherung. Auch hier sind die Folgeschäden am Hausrat, beispielsweise nach einer Dachabdeckung, mitversichert.
Schäden am eigenen Auto ersetzt eine Kfz-Teil- oder Vollkaskoversicherung. Sie leistet nicht nur für Schäden, die direkt durch den Sturm entstanden sind. Der Versicherungs-schutz umfasst auch Beschädigungen durch umherfliegende Gegenstände wie Ziegel oder Äste. Stürme können Schäden an Gebäuden und Autos verursachen - etwa durch umgefallene oder abgebrochene Bäume, Äste, Schornsteine und Masten.
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Feuersozietät unterstützt auch 2010 den Choriner Musiksommer
Berlin/Potsdam – Die Feuersozietät unterstützt auch im laufenden Jahr als Sponsor das Musikfestival "Choriner Musiksommer". Der Versicherer für die Region Brandenburg und Berlin gehört damit im dreizehnten Jahr in Folge zu den Förderern der beliebten Veranstaltungsreihe.
Vorstandsvorsitzender Dr. Frederic Roßbeck erklärt dazu: "Als Versicherer für Brandenburg und Berlin wollen wir einen Beitrag für die kulturelle Vielfalt in der Region leisten. Mit ihrem Engagement trägt die Feuersozietät dazu bei, dass die Tradition des Choriner Musiksommers weiter geführt wird."
Das musikalische Sommerfest in der Klosterruine von Chorin besteht im fünften Jahrzehnt und ist eine feste Größe im musikalischen Leben Brandenburgs. Zwischenzeitlich ist das beliebte Festival auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Feuersozietät engagiert sich für den "Choriner Musiksommer" gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassen-stiftung, der Kulturstiftung der Sparkasse Barnim, dem Land Brandenburg sowie weiteren Unternehmen und Institutionen.
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Feuersozietät unterstützt Freiwillige Feuerwehr der Stadt Cottbus – Modellrauchhaus für die Brandschutzerziehung übergeben
Regionalversicherer stellt neuen Tarif für Landwirtschaftsversicherung vor
Berlin - Die Feuersozietät, der Versicherer für die Region Berlin und Brandenburg, hat den Stadtfeuerwehrverband Cottbus e.V. mit einem Modellrauchhaus für die Brandschutzerziehung unterstützt. Im Beisein des Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes, Manfred Gerdes, übergab der Mitarbeiter für Riskmanagement und Schadenverhütung der Feuersozietät, Hartmut Heyde, das Rauchhaus an den Vorsitzenden des Cottbuser Verbandes, Dr. Wolfgang Bialas. Die Übergabe erfolgte am Rande der Präsidialratstagung des Landesfeuerwehrverbandes am Samstag in Lübbenau.
Bei einem Rauchhaus handelt es sich um ein Modellgebäude mit mehreren Zimmern und einem Treppenaufgang ähnlich einem Puppenhaus. Mit ihm lassen sich verschiedene Brand-Szenarien simulieren und die Ausbreitung von Rauch in Gebäuden darstellen. Somit kann anhand des Modells richtiges Verhalten im Falle eines Brandes verdeutlicht werden. Feuerwehren und Verbände setzen dieses Lehrmittel bei der Brandschutzerziehung von Kindern im Rahmen des Schulunterrichts bzw. der Information von Erwachsenen ein.
Das jetzt übergebene Rauchhaus ist Teil einer umfassenden Unterstützungsaktion, bei der alle 14 Kreisfeuerwehrverbände und vier Stadtfeuerwehren im Land Brandenburg im Zeitraum von 2007 bis 2010 mit je einem Modellrauchhaus ausgerüstet werden. Dabei übernimmt die Feuersozietät rund zwei Drittel der Anschaffungskosten.
Im Stadtfeuerwehrverband Cottbus e.V. sind gut 500 aktive freiwillige Feuerwehrleute organisiert. Darüber hinaus sind in der Stadt rund 200 Berufsfeuerwehrleute tätig.
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Feuersozietät erstmals auf Landwirtschaftsmesse BraLa vertreten
Regionalversicherer stellt neuen Tarif für Landwirtschaftsversicherung vor
Berlin – Der in Brandenburg und Berlin tätige Regionalversicherer Feuersozietät ist auf der diesjährigen Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung (BraLa) in Paaren im Glien (Landkreis Havelland) erstmals als Aussteller vertreten. Mit ihrer Präsenz auf der BraLa unterstreicht die Feuersozietät ihre Angebote an private Landwirte und Agrarbetriebe. Auf der Ausstellung wird die Feuersozietät ein neues, vollständig überarbeitetes Produkt einer Agrarversicherung vorstellen.
"Unser neuer Tarif trägt mit attraktiven Preisen allen Erfordernissen bei der Absicherung landwirtschaftlicher Betriebe Rechnung. Wir sind sicher, dass wir mit diesem Angebot den Bedürfnissen der Bauern entgegen kommen", erklärt Thomas Kaukel, Direktionsbevollmächtigter für landwirtschaftliche Versicherungen der Feuersozietät.
Der neue Tarif der Feuersozietät unter dem Namen AgrarSchutzKombi bietet umfassende Absicherung von Gebäuden, Tieren, Futtermitteln und Maschinen in landwirtschaftlichen Betrieben. Dabei wird der Tarif sowohl den Anforderungen von Familienbetrieben als auch großer Agrarunternehmen gerecht.
Beispielsweise sind durch den neuen Versicherungstarif Fermentationsschäden an Heu und Stroh sowie Schwelzersetzungsschäden an Düngemitteln abgedeckt. Ebenso sind Schäden an Großballenlagern bis zu 10.000 Euro und Überspannungsschäden etwa nach einem Blitzschlag abgesichert. Darüber hinaus übernimmt die Feuersozietät bei Schäden auch die Mehrkosten, die durch technologischen Fortschritt entstehen, etwa wenn für die vom Schaden betroffene Melkanlage keine Ersatzteile mehr verfügbar sind und neue Melkanlagen einen wesentlich höheren Ausstattungsstandard haben.
Weitere Bausteine des Versicherungspakets bietet die Feuersozietät gemeinsam mit Partnerunternehmen an. So kann der Kunde bei Bedarf einen speziellen Tierschutz der Uelzener Versicherungen oder eine Rechtsschutzversicherung der Roland und der ÖRAG bei der Feuersozietät abschließen. Zudem kann der Kunden eine Hagelversicherung der Versicherungskammer Bayern erhalten.
Neben der klassischen Sachversicherung bietet die Feuersozietät über die unter dem gleichen Markendach agierende Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG Produkte zur Altersversorgung für die Angehörigen von Familienbetrieben ebenso an wie für Mitarbeiter und Führungskräfte landwirtschaftlicher GmbHs und Genossenschaften. Da die Vorsorgemodelle der landwirtschaftlichen Sozialkassen aller Voraussicht nach künftig nicht mehr ausreichen, müssen auch Beschäftigte der Landwirtschaft privat vorsorgen, um im Alter ihren Lebensstandard halten zu können.
Als Regionalversicherer ist die Feuersozietät in Berlin und in Brandenburg immer in der Nähe ihrer Kunden, sei es mit einer ihrer rund 130 Agenturen oder der nächstgelegen Sparkassen-Filiale. Geschäftsbeziehungen zu Großkunden unterhält die Feuersozietät vor allem über Versicherungsmakler und Mehrfachagenten.
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Konzern Versicherungskammer Bayern von Standard & Poor’s mit "A" (sehr gut) bestätigt
Starke Wettbewerbsposition mit stabilem Ausblick. Ratingagentur würdigt auch die hohe Ertragskraft und gute Kapitalausstattung.
München - Der Konzern Versicherungskammer Bayern hat sich in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise gut behauptet. Dies bestätigt das aktuelle Rating der Ratingagentur Standard & Poor's. Elf Kerngesellschaften des Konzerns wurden erneut mit "A" (sehr gut) eingestuft. Mit ihrer Bewertung würdigt die Ratingagentur die sehr starke Wettbewerbsposition, gute Kapitalausstattung und hohe Ertragskraft. "Das Rating zeigt uns, dass wir sowohl auf der Kosten- wie auf der Ertragsseite gut für die Zukunft gerüstet sind. Und es betont, dass der Konzern Versicherungskammer Bayern in dem derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld insbesondere mit seiner soliden Kapitalbasis hervorragend aufgestellt ist", so Friedrich Schubring-Giese, Vorstandsvorsitzender der Versicherungskammer Bayern.
Folgende Unternehmen wurden in das Rating einbezogen:
Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG, Bayerischer Versicherungsverband Versicherungs AG, Bayerische Landesbrandversicherung AG, Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG, Bayerische Beamtenkrankenkasse AG, Union Krankenversicherung AG, Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, SAARLAND Feuerversicherung AG, SAARLAND Lebensversicherung AG, Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG.
Führende Positionen in den Geschäftsgebieten
Der Konzern Versicherungskammer Bayern nimmt aus der Sicht von Standard & Poor's unter den deutschen Erstversicherern eine starke Wettbewerbsposition ein. Bezogen auf die Regionen, in denen der Konzern mit seinen Tochterunternehmen tätig ist, ist die Position erneut sogar sehr stark. Gemeinsam mit der größten regionalen Bankenorganisation, den bayerischen und pfälzischen Sparkassen, hat der größte öffentliche Versicherer ein Vertriebssystem aufgebaut, mit dem es gelungen ist, führende Positionen in den jeweiligen Geschäftsgebieten zu erlangen, und zwar in nahezu allen Segmenten. Die wichtigsten Zielgruppen sind Privatkunden, kleine und mittelständische Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe sowie öffentlich-rechtliche Institutionen.
Die Ratingagentur bewertet die Fortführung der Traditionsmarken, unter denen der Konzern in Bayern, der Pfalz, im Saarland und in Berlin operiert, als ausgesprochen positiv für das Image und die Kundenbindung. In Bayern und der Pfalz tritt der Konzern mit der Regionalmarke "Versicherungskammer Bayern" auf, in Berlin und Brandenburg mit der "Feuersozietät" und im Saarland mit den "SAARLAND Versicherungen". Darüber hinaus wird das Krankenversicherungsgeschäft bundesweit mit den anderen öffentlichen Versicherern betrieben.
Überdurchschnittliche Kostenvorteile
Bei einem Beitragsvolumen von 6,27 Mrd. Euro (selbst abgeschlossenes Geschäft) weist der Konzern Versicherungskammer Bayern aufgrund seines erfolgreichen Geschäftsmodells überdurchschnittliche Kostenvorteile auf. Diese werden in Zukunft das Geschäftsmodell nachhaltig sichern, erklärt Standard & Poor's. Die Kapitalausstattung ist gut, und reflektiert sowohl die ausgezeichnete Ausstattung mit risikobezogenem Kapital (capital adequacy ratio), als auch die hohe Qualität der Kapitalstruktur. Die solide Ertragskraft konnte im Laufe der Zeit genutzt werden, um die Kapitalausstattung und die Reserven kontinuierlich zu stärken. Da nahezu kein Fremdkapital in der Bilanz ausgewiesen ist, ist insgesamt eine starke finanzielle Flexibilität gegeben, die auch im Markt für Expansionsmöglichkeiten eingesetzt werden kann.
Stabiler Ausblick
Der stabile Ausblick reflektiert die Erwartung der Ratingagentur, dass das Management seine ertragsorientierte Strategie und sein solides Finanzmanagement fortsetzen wird. Der Konzern Versicherungskammer Bayern wird auch in Zukunft in der Lage sein, seine führende Wettbewerbsposition zu behaupten.
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Unfallrisiko steigt, Bußgeld droht
Höchste Zeit für den Reifenwechsel
Berlin - Wer im Winter mit Sommerreifen fährt, gefährdet seine Sicherheit und die anderer. Obendrein riskiert er ein Bußgeld. Das haben mittlerweile fast alle deutschen Autofahrer erkannt: Nur noch zwei Prozent von ihnen wollen sich auf Sommerreifen durch den kommenden Winter wagen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der psychonomics AG im Auftrag der Feuersozietät. Im letzten Winter fuhren noch vier Prozent auf Sommerreifen.
Die große Mehrheit von vier Fünfteln der Deutschen setzt auf Winterreifen, knapp ein Fünftel hat sich für Ganzjahresreifen entschieden. Verhältnismäßig viele leichtsinnige Autofahrer gibt es bei den unter 30-jährigen: von ihnen wollen sechs Prozent ganzjährig Sommerreifen nutzen. Auch die Haushaltskasse spielt eine Rolle: Immerhin fünf Prozent der Autobesitzer, deren Nettoeinkommen unter 1.000 Euro liegt, planen keinen Reifenwechsel.
"Wer auf Winterreifen verzichtet, spart am falschen Ende", sagt Markus Swientek, Hauptabteilungsleiter Privatkunden der Feuersozietät. Schließlich sei der kleinste Blechschaden meist schon teurer als ein Satz Winterreifen. Wer bei Schnee und Eis auf Sommerreifen unterwegs ist und von der Polizei gestoppt wird, dem droht zudem ein Bußgeld von 20 Euro. Behindert er mit seinem liegengebliebenen Fahrzeug auch noch den Verkehr, kostet das sogar 40 Euro und einen Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister.
Fahrlässigkeit kann Versicherungsschutz gefährden
Falls es zu einer Rutschpartie kommt, ersetzt die Kfz- Haftpflichtversicherung die Schäden des Unfallgegners. Für Schäden am eigenen Auto kommt eine Vollkaskoversicherung auf. "Allerdings kann es bei der Kasko unter Umständen Abzüge geben, wenn sich der Fahrer grob fahrlässig verhalten hat", warnt Swientek. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn er mit Sommerreifen im verschneiten Gebirge unterwegs ist. "Wir gehen bei solchen Schadenmeldungen nicht übertrieben pingelig vor. Schadenersatz wird in den meisten Fällen gezahlt. Aber wir schauen genauer hin, wenn zum Beispiel die Polizei in ihrer Akte vermerkt, dass die schlechte Bereifung für den Unfall mit verantwortlich war", erklärt Swientek.
Außerdem rät Swientek zum frühzeitigen Reifenwechsel. Denn schon lange bevor der erste Schnee fällt, besteht Rutschgefahr, wenn bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ein gefährlicher Schmierfilm aus Wasser, Schmutz und Laub auf der Fahrbahn entsteht.
Darüber hinaus empfiehlt der Fachmann, auch auf ausreichend Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage zu achten. Denn schlechte Sicht erhöht die Unfallgefahr enorm.
Auszug aus der Straßenverkehrsordnung
§ 2 Abs. 3a StVO: "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. ..."
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Studie: "Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise"
Berliner und Brandenburger setzen bei der privaten Altersvorsorge auf Sicherheit
Köln, 10. Juni 2009. Die Finanzmarktkrise lässt die Bürger der Metropolregion Berlin-Brandenburg bei der Wahl geeigneter Produkte für ihre private Altersvorsorge umdenken: Zählte im vergangenen Frühjahr noch die Aussicht auf gute Renditen zu den zentralen Auswahlkriterien, steht heute das Thema Sicherheit im Mittelpunkt. Drei von vier Berlinern und Brandenburgern (73%) ist die Sicherheit ihrer Geldanlagen infolge der Krise deutlich wichtiger geworden. Darüber hinaus spielen die Produkttransparenz und die wirtschaftliche Lage des Anbieters eine stärkere Rolle als je zuvor. Das Versprechen besonders hoher Renditen führt hingegen zu einem verstärkten Misstrauen gegenüber den Anbietern.
Dies zeigt die aktuelle Studie „Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov Psychonomics AG, die im Auftrag des Regionalversicherers Feuersozietät und der Versicherungskammer Bayern durchgeführt wurde. Repräsentativ befragt wurden 1.250 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren.
An der Altersvorsorge wird in der Krise nicht gespart
Das Engagement für die private Altersvorsorge selbst ist derweil nur wenig von der Wirtschaftskrise betroffen: Die große Mehrheit der Bürger Berlins und Brandenburgs (79%) investiert unverändert in ihre privaten Vorsorgemaßnahmen - durchschnittlich 85 Euro monatlich. Knapp zehn Prozent beabsichtigen zukünftig sogar noch mehr für ihr Alter anzusparen, Einsparungen infolge der Krise haben lediglich 13 Prozent vorgenommen. Auch bei einer möglichen weiteren Verschlechterung ihrer finanziellen Lage wollen zwei Drittel ihre Ausgaben für die private Altersvorsorge unangetastet lassen. Erforderliche Einschränkungen sind vielmehr im Bereich der Anschaffung größerer Konsumgüter, bei Freizeitaktivitäten und Urlaubsreisen sowie bei Genussmitteln geplant.
„Die Bürger halten trotz und teils auch gerade wegen der Wirtschaftskrise an ihren längerfristigen Planungen im Bereich der privaten Altersvorsorge fest“, erläutert Robert Quinke, Studienleiter bei der YouGov Psychonomics AG. „Ein deutliches Umdenken erfolgt aber bei der Auswahl geeigneter Anlageprodukte, Sicherheit statt übertriebener Renditeerwartung ist heute Trumpf.“
Gefragt sind sichere Produkte und traditionsreiche, regional verwurzelte Anbieter
Als Anlageprodukte genießen private Rentenversicherungen nach Immobilien, Gold und Sparbüchern derzeit das größte Vertrauen bei den Berlinern und Brandenburgern - deutlich mehr als die gesetzliche Rente, der nur noch jeder Fünfte (20%) in stärkerem Maße vertraut. Kaum noch Vertrauen im Hinblick auf die Altersvorsorge erwecken derzeit Investmentfonds (14%) und insbesondere Aktien (8%). Bei der Anbieterauswahl stiften vor allem Tradition und regionale Verwurzelung das größte Vertrauen. Hiervon können speziell die Sparkassen und Volks-/ Raiffeisenbanken sowie die Regionalversicherer profitieren. Die vergleichsweise größten Vertrauensschäden infolge der Finanzmarktkrise mussten die Privatbanken hinnehmen.
Generelles Engagement für die Altersvorsorge bisher noch unterdurchschnittlich
Insgesamt haben die Bürger Berlins und Brandenburgs - verglichen mit dem Durchschnitt der anderen Bundesländer - noch einen gewissen Nachholbedarf in punkto privater Altersvorsorge: Zwar vertrauen sie eben so wenig wie der Bundesdurchschnitt allein auf die gesetzliche Rente, aktive Vorsorge betreiben aber erst zwei Drittel (68%), verglichen mit drei Vierteln (75%) im Länderdurchschnitt. Die monatlichen Ausgaben für die private Altersvorsorge liegen in Berlin und Brandenburg mit 85 Euro deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 127 Euro. Ihr bisher noch unterdurchschnittliches Engagement bei der privaten Altersvorsorge ist den Bürgern in der Region Berlin und Brandenburg durchaus bewusst: Nur gut jeder Vierte (28%) ist der Auffassung, bereits ausreichend für sein Alter vorgesorgt zu haben, im Durchschnitt der anderen Bundesländer ist dies fast jeder Zweite (45%). „Die Bürger wissen, dass an der privaten Altersvorsorge heute kein Weg mehr vorbeiführt. Aufgrund der Auswirkungen der Finanzmarktkrise vertrauen sie stärker sicherheitsorientierten Vorsorgeformen mit garantierten Leistungen und dem Erhalt des Kapitals, wie dies bei der klassischen Rentenversicherung der Fall ist“, sagt Dr. Frederic Roßbeck, Vorsitzender des Vorstandes der Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG.
Ihren Optimismus haben die Berliner und Brandenburger trotz der Belastungen durch die Wirtschaftskrise derweil nicht verloren: Immerhin jeder Vierte (24%) erwartet eine Verbesserung seiner persönlichen wirtschaftlichen Situation bereits innerhalb der kommenden 12 Monate - bundesweit zeigt sich nicht einmal jeder Fünfte (18%) ähnlich optimistisch.
Kontakt zur Studienleitung bei der YouGov Psychonomics AG: Robert Quinke
E-Mail: robert.quinke@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061 - 377.
Kontakt zur Feuersozietät Berlin Brandenburg: Rolf Neumann (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
E-Mail: presse@feuersozietaet.de - Tel.: +49 (0)30 2633 - 804.
Pressekontakt
Kommunikations- und Pressebüro
Ansgar Metz
Haselbergstr. 19
D-50937 Köln
Tel.: +49 (0)177 - 295 3800
E-Mail: ansgar.metz@email.de
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Feuersozietät von Standard & Poor’s mit "A" (sehr gut) bestätigt
In der Finanzkrise gut behauptet
Ratingagentur würdigt starke Wettbewerbsposition, gute Wachstumschancen und sehr gute Kapitalausstattung im Gesamtkonzern Versicherungskammer Bayern
Berlin - Der Regionalversicherer Feuersozietät hat sich in der Finanzkrise gut behauptet. Dies bestätigt das aktuelle Rating der Ratingagentur Standard & Poor’s. Elf Kerngesellschaften des Konzerns Versicherungskammer Bayern, darunter die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die unter dem gleichen Markendach agierende Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG, wurden erneut mit „A“ (sehr gut) eingestuft. Mit ihrer Bewertung würdigt die Ratingagentur Standard & Poor’s die sehr starke Wettbewerbsposition und die Wachstumschancen der Feuersozietät in ihrem Geschäftsgebiet und die solide Kapitalausstattung im Konzern.
„Das Rating bestätigt uns in unseren Anstrengungen der letzten Jahre zur Neuausrichtung beider Gesellschaften seit der Privatisierung. Die Feuersozietät hat sich gut behauptet und setzt weiterhin alles daran, ein auch in der Finanzkrise verlässlicher Partner für die Kunden in Brandenburg und Berlin zu sein“, erklärte Vorstandsvorsitzender Dr. Frederic Roßbeck.
Folgende Unternehmen wurden in das dritte Rating einbezogen: Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG, Bayerischer Versicherungsverband VersicherungsAG, Bayerische Landesbrandversicherung AG, Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG, Bayerische Beamtenkrankenkasse AG, Union Krankenversicherung AG, Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, SAARLAND Feuerversicherung AG, SAARLAND Lebensversicherung AG, Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG.
Führende Positionen in den Geschäftsgebieten
Der Konzern Versicherungskammer Bayern nimmt aus der Sicht von Standard & Poor’s unter den deutschen Erstversicherern eine starke Wettbewerbsposition ein. Bezogen auf die Regionen, in denen der Konzern mit seinen Tochterunternehmen tätig ist, beurteilt die Ratingagentur die Position erneut sogar als sehr stark. Die Wettbewerbsposition wird nach Einschätzung der Ratingagentur durch die Vertriebskooperation mit den regionalen Sparkassen zusätzlich gestärkt. Die wichtigsten Zielgruppen sind Privatkunden, kleine und mittelständische Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe sowie öffentlich-rechtliche Institutionen.
Standard & Poor’s bewertet die Fortführung der Traditionsmarken, unter denen der Konzern in Bayern, der Pfalz, im Saarland und in Berlin operiert, als ausgesprochen positiv für das Image und die Kundenbindung. In Bayern und der Pfalz tritt der Konzern mit der Regionalmarke „Versicherungskammer Bayern“ auf, in Berlin und Brandenburg mit der „Feuersozietät“ und im Saarland mit den „SAARLAND Versicherungen“. Darüber hinaus wird das Krankenversicherungsgeschäft bundesweit mit den anderen öffentlichen Versicherern betrieben.
Überdurchschnittliche Kostenvorteile
Bei einem Beitragsvolumen von 5,89 Mrd. Euro (Rang 9 unter den deutschen Erstversicherern) weist der Konzern Versicherungskammer Bayern aufgrund seines erfolgreichen Geschäftsmodells überdurchschnittliche Kostenvorteile auf. Diese werden in Zukunft das Geschäftsmodell nachhaltig sichern, erklärt Standard & Poor’s. Die Kapitalausstattung ist, so die Ratingagentur, selbst in der derzeitigen Finanzkrise sehr stark, und reflektiert sowohl die ausgezeichnete Ausstattung mit risikobezogenem Kapital (capital adequacy ratio) als auch die hohe Qualität der Kapitalstruktur. Die solide Ertragskraft konnte im Laufe der Zeit genutzt werden, um die Kapitalausstattung und die Reserven kontinuierlich zu stärken. Da nahezu kein Fremdkapital in der Bilanz ausgewiesen ist, ist insgesamt eine starke finanzielle Flexibilität gegeben, die auch im Markt für Expansionsmöglichkeiten einsetzt werden kann.
Stabiler Ausblick
Der stabile Ausblick reflektiert die Erwartung von Standard & Poor’s, dass das Management seine ertragsorientierte Strategie und sein solides Finanzmanagement fortsetzen wird. Standard & Poor’s erwartet, dass der Konzern Versicherungskammer Bayern auch in Zukunft in der Lage sein wird, seine führende Wettbewerbsposition zu behaupten.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbe¬treibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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März 2009: Startschuss für die neuen Moped-Kennzeichen
Mit blauen Kennzeichen in die neue Saison
Feuersozietät bietet mit VersicherungscheinCard neuen Service
Berlin/Potsdam. Ab 1. März 2009 beginnt das neue Versicherungsjahr für Moped, Mofa, Roller und Co. Sie knattern dann mit blauen Schildern in die neue Saison.
Wer mit den alten Kennzeichen weiterfährt, hat keinen Versicherungsschutz und macht sich zudem strafbar. Die neuen Versicherungskennzeichen sind Pflicht für alle motorisierten Zwei- und Vierräder unter 50 Kubikzentimeter Hubraum, die nicht schneller als 45 km/h fahren.
Auch Mopeds aus DDR-Produktion wie „Schwalbe“ und „S50“, die eine Geschwindigkeit von maximal 50 km/h bzw. 60 km/h erreichen und bis Ende 2001 bzw. bis Ende Februar 1992 in Verkehr genommen wurden, brauchen das neue Versicherungskennzeichen.
Mit der Einführung der neuen Schilder bietet der in Berlin und Brandenburg tätige Regionalversicherer Feuersozietät seinen Kunden einen neuen Service: Moped-Fahrer erhalten nunmehr eine VersicherungsscheinCard etwa in Größe einer Kreditkarte mit allen wichtigen Informationen zum Fahrzeug und dem Vertrag. Mit ihr kann der Fahrer bei einem Unfall seinen Versicherungsschutz gegenüber dem Unfallgegner oder der Polizei belegen. Damit muss er nicht mehr wie bislang den unhandlichen Versicherungsschein im Straßenverkehr mit sich führen. Kunden der Feuersozietät erhalten die neuen Kennzeichen bei den über 130 Versicherungsagenturen des Unternehmens und den Brandenburger Sparkassen.
Zudem kann die Moped-Versicherung der Feuersozietät über Makler erworben werden.
Weiterhin günstige Beiträge
Der günstige Haftpflichtschutz für Zweiräder bei der Feuersozietät leistet bei finanziellen Ansprüchen Dritter nach einem Unfall Schadenersatz bei Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Er kostet bei der Feuersozietät weiterhin 59,90 Euro. Zusätzlich empfiehlt die Feuersozietät eine Teilkaskoversicherung für 45,00 Euro, die Schäden am eigenen Fahrzeug absichert, zum Beispiel verursacht durch Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl und Zusammenstößen mit Tieren. Die neuen Kennzeichen sind bis Ende Februar 2010 gültig. Erfolgt die Anmeldung nach dem 30.04.2009, wird nur noch der anteilige Jahresbeitrag fällig.
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG wurden im Jahr 2004 in Aktiengesellschaften umgewandelt und privatisiert. Sie bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbe¬treibende an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer Bayern, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück. Die Feuersozietät ist fest in der Region Berlin und Brandenburg verankert.
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16.01.2009 Feuersozietät baut Marktposition in Berlin und Brandenburg erneut aus - Beitragsvolumen stieg 2008 um 5,6 Prozent auf 298,7 Mio. Euro
Berlin/Potsdam - Der Regionalversicherer Feuersozietät hat das Geschäftsjahr 2008 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Beitragswachstum von 5,6 Prozent haben sich die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die unter dem gleichen Markendach operierende Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG stärker entwickelt als der Gesamtmarkt, für den ein Zuwachs von 1,6 Prozent prognostiziert wurde. Das Beitragsvolumen im selbst abgeschlossenen Geschäft stieg für beide Gesellschaften nach den vorläufigen Geschäftszahlen auf 298,7 Mio. Euro, nach 282,8 Mio. Euro im Vorjahr.
Die Feuersozietät wuchs in der Lebens- wie auch in der Komposit-Versicherung überdurchschnittlich. Dazu haben alle Vertriebswege beigetragen. Die Feuersozietät bietet ihren Kunden mit dem Multikanalvertrieb über eigene Agenturen, den Sparkassen in der Region sowie Maklern und Mehrfachvertretern vielfache Zugangswege. Damit können die regionalen und individuellen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt werden.
Die Feuersozietät gehört seit der Privatisierung 2004 mehrheitlich zum Konzern Versicherungskammer Bayern. Der Gesamtkonzern verfügt über eine sehr starke Kapitalausstattung. Vom Ausgangspunkt der Finanzkrise, den Subprime-Verbriefungen, ist der Konzern nicht betroffen. Aufgrund der konservativen Anlagestrategie und eines konsequenten Risikomanagements konnten die Auswirkungen der Finanzkrise bisher gut verkraftet werden.
Schaden- und Unfallversicherung
In der Schaden- und Unfallversicherung steigerte die Feuersozietät die gebuchten Bruttobeiträge im selbst abgeschlossenen Geschäft um 1,6 Prozent auf 180,9 (178) Mio. Euro. Insbesondere in der Verbundenen Gebäudeversicherung erzielte die Feuersozietät Beitragszuwächse. Im abgelaufenen Jahr verzeichnete die Feuersozietät weniger Schäden als im Jahr zuvor, vor allem die geringere Belastung durch Großschäden wirkte sich positiv aus. Die Geschäftsjahresschadenquote lag bei 83,6 (89,9) Prozent.
Lebensversicherung
In der Lebensversicherung verbesserte die Feuersozietät die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen um 12,4 Prozent auf 117,8 (104,8) Mio. Euro. Die gesamten Neubeiträge lagen 2008 um rund 20 Prozent über dem Vorjahr. Besonders Produkte der geförderten Altersvorsorge wie beispielsweise die Prämienrente wurden von den Kunden nachgefragt. Auch der Absatz der im Sommer neu eingeführten fondsgebundenen Rentenversicherung „FlexVorsorge“ entwickelte sich positiv.
Die laufende Verzinsung liegt bei der Öffentlichen Leben im kommenden Jahr bei 4,0 Prozent (4,2 Prozent). Bei Verträgen mit laufender Rentenzahlung ist die Gesamtverzinsung gleich geblieben. Hier erhalten die Kunden weiterhin 4,6 Prozent.
Krankenversicherung
Das private Krankenversicherungsgeschäft, das die Feuersozietät gemeinsam mit ihrem Verbundpartner, der UKV – Union Krankenversicherung - betreibt, hat sich im Jahr 2008 ebenfalls erfreulich entwickelt. Die Anzahl der Verträge in der Krankheitskosten-Voll- und Zusatzversicherung legte zum Jahresende 2008 um 1,9 Prozent zu. Dabei wurde vor allem im Bereich der Vollversicherten ein hoher Zuwachs erreicht. Das Beitragsaufkommen im Bestand erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf einen Jahresbeitrag von rund 13,0 (12,4) Mio. Euro.
Generalagentur
Goerigk oHG
Sparrstraße 27
13353 Berlin
Tel: (030) 45 30 79 0
Fax: (030) 45 30 79 15
Öffnungszeiten
Montag - Freitag
09.00 Uhr - 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung
