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Bedrohung durch Cybercrime wächst

Hacker nutzen die Gunst der Stunde durch Angriffe im Home Office

Berlin. In vielen Lebensbereichen herrscht derzeit eine Ausnahmesituation. Weite Teile der Arbeitswelt schwenken, soweit die Aufgaben es zulassen, auf Home Office um, um das Coronavirus nicht weiter zu verbreiten. Es war zu erwarten: Cyber-Kriminelle reagieren bereits mit Angriffen – die Verletzbarkeit der Unternehmen nimmt zu. Das betrifft besonders kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch wenig Erfahrung mit Home Office gesammelt haben und jetzt auf die Schnelle eine sichere IT-Umgebung aufbauen müssen. Worauf Mitarbeiter und Unternehmen jetzt achten sollten, um für Sicherheit zu sorgen.
Wichtige Tipps für das Arbeiten im Home Office:
  1. Achten Sie genau darauf, welche E-Mails Sie erhalten und ob gefährliche Anhänge enthalten sind. Öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie keine Links an, bei denen Sie nicht völlig sicher sind, dass diese vertrauenswürdig sind. Denn Kriminelle nutzen die Verunsicherung rund um Corona gezielt, um über verschickte E-Mails Nutzer dazu zu bewegen, mit Viren infizierte Anhänge zu öffnen. Oder sie veranlassen User im Home Office, Passwörter, PINs oder sonstige Zugangsdaten weiterzugeben. Die Angst, wichtige Informationen über Corona zu verpassen, lässt das gesunde Misstrauen manchmal in den Hintergrund treten.
  1. Achten Sie auf einen aktuellen Virenschutz und führen Sie regelmäßige Updates bei den Geräten durch, mit denen Sie auf die Firmendaten zugreifen.
  1. Greifen Sie auf Firmendaten immer über eine gesicherte Verbindung zu. Nutzen Sie keine ungesicherten öffentlichen WLAN-Zugänge. Weitere Sicherheit bringen sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen wie z.B. das Handy als zusätzlicher Sicherheitsschlüssel neben dem Passwort.
  1. Der Router in Ihrem Heimnetzwerk spielt im Home Office eine besonders wichtige Rolle, denn über ihn läuft der gesamte Datenverkehr. Hier sollte die aktuellste Betriebssoftware (Firmware) installiert und ein Passwortschutz eingerichtet sein. Das gilt natürlich auch für alle anderen vernetzten Geräte (z.B. Smart-Home-Lösungen, etc.).
Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter etwa über das Intranet dazu anhalten, ihre IT-Sicherheitsregeln im Home Office zu beachten.
Tritt dennoch ein Cyber-Schaden im Unternehmen ein oder besteht auch nur ein Verdacht, hilft die CyberSchutz-Versicherung der Feuersozietät Berlin Brandenburg. „Sie reduziert die Risiken durch Cyber-Angriffe signifikant“, erklärt Markus Swientek, Leiter Verkaufsmanagement bei der Feuersozietät Berlin Brandenburg. „Die CyberSchutz-Versicherung schützt das Unternehmen vor finanziellen Risiken, die als Folge von Verletzungen der IT-Sicherheit und Cyberangriffen entstehen können. Sie umfasst Haftpflichtansprüche, Vertrauensschäden bei Taten mit Vorsatz, Assistance-Leistungen wie Forensik und Datenwiederherstellung und optional auch den Ertragsausfall.“
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg ist auch in diesen Zeiten für ihre Kunden da: https://www.feuersozietaet.de/content/services/corona/
Weitere Informationen gibt es
vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:
von der Feuersozietät Berlin Brandenburg:
 
Ansprechpartner zu diesem Thema:
Dr. Inge Sommergut
Unternehmenskommunikation Konzern Versicherungskammer
Telefon +49 89 2160-4106
 
Die Feuersozietät und die Öffentliche Leben
Die Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG bieten Sach-, Lebens- und private Krankenversicherungen für Privatpersonen und Gewerbetreibende in der Region Berlin und Brandenburg an. Die Aktiengesellschaften gehören zum Konzern Versicherungskammer, einem der zehn größten Erstversicherer Deutschlands. Die Feuersozietät ist damit ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Wurzeln der Feuersozietät reichen bis in das Jahr 1718 zurück, als Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. die Gründungsurkunde unterzeichnete.
 

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