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Haus und Wohnen | Smarthome | Titelbild
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Smart Home für mehr Sicherheit

Smart Home: Ihre digitalen Schutzengel

Egal ob Eigenheim oder Mietwohnung, die Aufrüstung mit Smart Home-Anwendungen macht Langfingern das Leben schwer. Die digitalen Hauswächter denken sogar beim Brandschutz mit – so dass Sie selbst auf langen Reisen oder unterwegs ganz cool bleiben können. Wir erklären welche Smart Home-Technologien sinnvoll sind. Und geben Experten-Tipps, worauf Sie bei der Sicherung Ihrer persönlichen Daten achten sollten.

Ein Haus, das mitdenkt. Was könnte es Schöneres geben? In Zeiten von Smartphone und Tablet eigentlich nur eins: ein Haus, das zugleich mit Ihnen über das Internet kommuniziert, egal wo Sie sich gerade aufhalten. Smart Home heißt das Zauberwort, wenn es um die intelligente Vernetzung der eigenen vier Wände geht. Bewegungsmelder, Kameras, Fenstersensoren: was Geheimagenten wie James Bond schon seit eh und je begeistert, findet immer häufiger auch Anklang in deutschen Haushalten. Die Investition in digitale Smart Home-Raffinessen steigert jedoch nicht nur Wohnkomfort und Energieeffizienz, sondern vor allem: Ihren heimischen Sicherheitsstandard.

Intelligentes Wohnen. So gefragt sind Smart Home-Anwendungen

Dass die Nachfrage nach smarter Technik im Wohnbereich steigt, verdeutlicht eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens GfK. Knapp ein Drittel der Deutschen rüstet demnach mit mindestens einem Smart Home-Produkt das eigene Zuhause auf, wovon rund die Hälfte der Nutzer vor allem Kontroll- und Sicherheitsprodukte bevorzugen. Und weil die smarten Helferlein immer erschwinglicher und anwenderfreundlicher werden, steigt die Nachfrage stetig. Allein innerhalb der ersten zehn Monate im Jahr 2016 erhöhte sich der Marktumsatz smarter Sicherheitslösungen um rund 30 Prozent. Neugierig geworden? Dann finden Sie hier einen Überblick über die effektivsten Schutzmaßnahmen.
Beachten Sie: Smart Home-Lösungen bieten keinen 100-prozentigen Schutz gegen Langfinger. Und wenn es trotz Ihres virtuellen Hauswächters dennoch zu Brandschäden, oder einem Wasserrohrbruch kommt, schützt Sie die Versicherungskammer Bayern mit der Police „Einbruch-Diebstahl“ oder einer Hausratversicherung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bodyguard Eigenheim: Die 5 präventivsten Wohntechnologien

  1. Intelligente Licht- und Gerätefunktionen: Wollen Sie verreisen? Dann führen Sie Einbrecher sprichwörtlich hinters Licht und sichern Ihre Wohnung per Smart Home-Anwesenheitssimulation ab. Eine Zeitschaltuhr steuert die Lampen in Ihrem Haus oder schaltet die Stereoanlage im Wohnzimmer in beliebigen Intervallen an und aus. So scheint es, als wären Sie zuhause. Zusätzlich schrecken auch Bewegungsmelder unliebsame Besucher ab. Vorteil: Selbst wenn Sie zuhause sind, reagieren die Lichtsensoren und schützen Sie in dunklen Räumen vor Stürzen.
  2. Überwachung von Fenster und Türen: Mithilfe intelligenter Sensoren haben Sie jeden Winkel Ihres Eigenheims im Griff. Mit nur einem Klick über Ihre Smart Home-App steuern Sie Ihre Rollläden je nach Bedarf und können überprüfen ob Fenster und Türen verschlossen sind. Verschafft sich ein Unbefugter dennoch Zugriff auf Ihr Zuhause, lösen die Sensoren einen Alarm aus und melden die verdächtigen Bewegungen sofort auf Ihr Handy. Den Dieb fassen kann die Smart Home-App zwar nicht – dank zugeschalteter Überwachungskamera aber dienen Ihnen die Bilder zumindest als Beweismaterial.
  3. Optische Rauchmelder: Sie benötigen smarte Unterstützung in Sachen Brandschutz? Dann legen Sie sich einen optischen Rauchmelder zu. Das Gerät reagiert selbst auf kalten Rauch, der sich bei einem Brand früh entwickelt, und schickt Ihnen per Email oder Push-Nachricht Informationen zu Ort und Zeit der festgestellten Rauch- Gas- oder Hitzequelle. Zeitgleich verknüpft sich der Rauchmelder mit Ihrer Alarmanalage und fährt sogar die Jalousien hoch, so dass auch die Nachbarn gewarnt sind.
  4. Smarte Herdsensoren: Haben Sie den Herd ausgeschaltet, oder nicht? Bleiben Sie ruhig, wenn Sie unsicher sind. Denn intelligente Herdsensoren überwachen Ihr Kochfeld auf ganz schlaue Weise. Das System erkennt Bewegungen und überwacht die Wärmebildung. Befindet sich kein Mensch mehr im Raum und ist die Herdplatte noch an, ertönt ein Warnsignal. Erfolgt keine Reaktion, wird Ihnen die Gefahr per Handy angezeigt, oder im besten Fall – je nach Gerät – die Stromzufuhr sofort unterbrochen.
  5. Hilfreiche Wassersensoren: Läuft Ihnen die Waschmaschine über, oder regnet es durch eine offene Terrassentür in Ihre Wohnung, kann das kostspielig werden. Legen Sie sich daher am Besten einen smarten „Wasserwächter“ zu. Das System informiert Sie über auslaufende Flüssigkeiten noch bevor der Schaden entsteht. Sogenannte Leckage-Anlagen schützen Sie auch vor undichten Wasserleitungen, indem sie die Leitungen im Ernstfall selbsttätig abriegeln und Ihnen eine Warnung zukommen lassen.

Wussten Sie schon...?

Fact 1: Bei den Technologien mit dem größten Einfluss auf das Leben der Konsumenten steht Smart Home an zweiter Stelle
Fact 2: Bis 2020 werden 2,4 Millionen Haushalte in Deutschland Smart-Home-Technologien nutzen.
Fact 3: Das sind die attraktivsten Bereiche von Smart Home für Konsumenten
  • Platz 1: Unterhaltung
  • Platz 2: Communication & Control Devices
  • Platz 3: Haushaltsgroßgeräte
  • Platz 4: Heimautomatisierung mit dem Segment Automation & Security

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