• Betriebsrentenstärkungsgesetz

    Betriebsrenten­stärkungsgesetz

    Neue Impulse für die betriebliche Altersvorsorge in Ihrem Unternehmen

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  • Kompetente Arbeitnehmerberatung bei der Einführung und Umsetzung Ihres Vorsorgekonzeptes
  • Persönlicher Ansprechpartner steht Ihnen vor Ort gerne für alle Fragen rund zur Verfügung
Betriebsrenten­stärkungs­gesetz 2018
  • Erhöhung des steuer­lichen Förder­rahmens ?
  • Einführung bAV-­Förderbeitrag ?
  • Verpflichtende Arbeitgeber­­zuschüsse?
  • Verbesserung bei der zulagen­­geförderten bAV ?
  • Eingeschränkte Anrechnung auf die Grund­sicherung ?
 
Betriebsrenten­stärkungs­gesetz 2018
  • Beitragszusage "Zielrente" ?
  • Tarifvertragliche Umsetzung ?
  • Verpflichtende Arbeitgeberzuschüsse ?
  • Opting Out ?
 

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Was steckt hinter dem Betriebsrenten­stärkungsgesetz?

Um die Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) insbesondere in kleinen Unternehmen und bei Beschäftigten mit niedrigem Einkommen auszubauen, hat der Gesetzgeber zahlreiche attraktive Fördermöglichkeiten geschaffen. Wie Ihr Unternehmen optimal vom neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) profitiert zeigen wir Ihnen gerne auf.

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz schnell und einfach erklärt

„Für Arbeitnehmer lohnt es sich jetzt um so mehr, da das neue Gesetz entsprechende Fördermöglichkeiten bietet sowohl von staatlicher Seite wie auch vom Arbeitgeber, die dem Versorgungsbereich der Mitarbeiter interessante Leistungen im Alter gewähren sollen.“
Rolf Mangold, Vertriebsdirektor Betriebliche Vorsorge

Was ändert sich bei der bisherigen bAV?

Insbesondere in kleinen und mittelständischen Firmen schafft das Betriebsrentenstärkungsgesetz neue Anreize, um die Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge zu fördern. Die folgenden Änderungen gelten unabhängig von Branche und Tarifbindung für alle Unternehmen.
  Betriebsrentenstärkungsgesetz 2018
Erhöhung des steuerlichen Förderrahmens
?
Einführung bAV-Förderbeitrag
?
Verpflichtende Arbeitgeberzuschüsse
?
Verbesserung bei der zulagengeförderten bAV
?
Eingeschränkte Anrechnung auf die Grundsicherung
?
 

Was wird neu eingeführt?

Das Gesetz sieht Erweiterungen bei der Zusagegestaltung vor. So schafft es mit der sogenannten reinen Beitragszusage eine völlig neuartige Zusageform, bei der sich die Pflicht des Arbeitgebers auf die reine Beitragszahlung beschränkt. Dies ist nur aufgrund eines Tarifvertrages und nur in Verbindung mit einem sogenannten Ziel-Renten-System möglich, bei welchem ein bestimmtes Niveau für die späteren Versorgungsleistungen angestrebt, jedoch nicht verbindlich zugesagt wird.
  Betriebsrentenstärkungsgesetz 2018
Beitragszusage "Zielrente"
?
Tarifvertragliche Umsetzung
?
Opting Out
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Häufige Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge

Was ändert sich bei der betrieblichen Altersvorsorge konkret?
  • Das Betriebsrentenstärkungsgesetz beinhaltet zwei große Maßnahmenpakete:

    Der Staat verbessert die Rahmenbedingungenfür die betriebliche Altersvorsorge. Das betrifft bestehende und neue Betriebsrenten ab dem 1. Januar 2018.

    Mit dem sogenannten „Sozialpartnermodell“ müssen Unternehmen keine Rente in einer bestimmten Höhe garantieren.

    Das Betriebsrentenstärkungsgesetz beinhaltet zwei große Maßnahmenpakete:

    Der Staat verbessert die Rahmenbedingungenfür die betriebliche Altersvorsorge. Das betrifft bestehende und neue Betriebsrenten ab dem 1. Januar 2018.

    Mit dem sogenannten „Sozialpartnermodell“ müssen Unternehmen keine Rente in einer bestimmten Höhe garantieren.

Wie profitieren meine Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz?
  • Einheitlich dynamischer Förderbetrag nach § 3 Nr. 63 EStG, zwingende Weitergabe von Sozialversicherungsvorteilen bei Entgeltumwandlung, Arbeitgeber-Förderbetrag, Zulagen-bAV ohne Doppelverbeitragung und ein Anrechnungsfreibetrag für die Grundsicherung. Fünf Bausteine für eine noch attraktivere bAV, die sich für jeden lohnt!

    Einheitlich dynamischer Förderbetrag nach § 3 Nr. 63 EStG, zwingende Weitergabe von Sozialversicherungsvorteilen bei Entgeltumwandlung, Arbeitgeber-Förderbetrag, Zulagen-bAV ohne Doppelverbeitragung und ein Anrechnungsfreibetrag für die Grundsicherung. Fünf Bausteine für eine noch attraktivere bAV, die sich für jeden lohnt!

Warum sollte ich mich als Unternehmen mit BRSG befassen?
  • Das BRSG betrifft alle Unternehmen, unabhängig davon, ob sie bereits eine bAV eingerichtet haben oder noch nicht. Neue Möglichkeiten zur Stärkung der bAV im Unternehmen, bestehende Versorgungssysteme überprüfen und optimieren / an neue Möglichkeiten anpassen. BRSG ist ein ideales Instrument, um die bAV noch stärker zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu nutzen.

    Gut zu wissen: Die bekannten Durchführungswege und bisherigen Fördermöglichkeiten der bAV bleiben unverändert bestehen und können weiterhin genutzt werden.

    Das BRSG betrifft alle Unternehmen, unabhängig davon, ob sie bereits eine bAV eingerichtet haben oder noch nicht. Neue Möglichkeiten zur Stärkung der bAV im Unternehmen, bestehende Versorgungssysteme überprüfen und optimieren / an neue Möglichkeiten anpassen. BRSG ist ein ideales Instrument, um die bAV noch stärker zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu nutzen.

    Gut zu wissen: Die bekannten Durchführungswege und bisherigen Fördermöglichkeiten der bAV bleiben unverändert bestehen und können weiterhin genutzt werden.

Ergeben sich neue Möglichkeiten der bAV Gestaltung aufgrund Tarifvertrag?
  • Das Gesetz sieht Erweiterungen bei der Zusagegestaltung vor. So schafft es mit der reinen Beitragszusage eine völlig neuartige Zusageform, bei der sich die Pflicht des Arbeitgebers auf die reine Beitragszahlung beschränkt. Für die Höhe der späteren Versorgungsleistungen unterliegt er keiner Haftung.

    Die reine Beitragszusage ist nur aufgrund eines Tarifvertrages und nur in Verbindung mit einem Ziel-Renten-System (Sozialpartnermodell) möglich, bei welchem ein bestimmtes Niveau für die späteren Versorgungsleistungen angestrebt, jedoch nicht verbindlich zugesagt wird. Mit dem BRSG entfaltet das Sozialpartnermodell jedoch noch keine unmittelbare Wirkung, da es erst einer tarifvertraglichen Umsetzung bedarf.

    Das Gesetz sieht Erweiterungen bei der Zusagegestaltung vor. So schafft es mit der reinen Beitragszusage eine völlig neuartige Zusageform, bei der sich die Pflicht des Arbeitgebers auf die reine Beitragszahlung beschränkt. Für die Höhe der späteren Versorgungsleistungen unterliegt er keiner Haftung.

    Die reine Beitragszusage ist nur aufgrund eines Tarifvertrages und nur in Verbindung mit einem Ziel-Renten-System (Sozialpartnermodell) möglich, bei welchem ein bestimmtes Niveau für die späteren Versorgungsleistungen angestrebt, jedoch nicht verbindlich zugesagt wird. Mit dem BRSG entfaltet das Sozialpartnermodell jedoch noch keine unmittelbare Wirkung, da es erst einer tarifvertraglichen Umsetzung bedarf.

Was genau versteht man unter dem Begriff Sozialpartnermodell?
  • Die reine Beitragszusage ist Kernelement des Sozialpartnermodells. Damit ist der Arbeitgeber ab Januar 2018 lediglich verpflichtet, den vereinbarten Beitrag an eine Versorgungsreinrichtung zu zahlen. Darüber hinaus ist er mit der betrieblichen Altersvorsorge nicht befasst. Das heißt, dass er zu keinerlei Garantie für die Höhe einer späteren Leistung verpflichtet ist. Das Sozialpartnermodell kann über einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse umgesetzt werden.

    Die reine Beitragszusage ist Kernelement des Sozialpartnermodells. Damit ist der Arbeitgeber ab Januar 2018 lediglich verpflichtet, den vereinbarten Beitrag an eine Versorgungsreinrichtung zu zahlen. Darüber hinaus ist er mit der betrieblichen Altersvorsorge nicht befasst. Das heißt, dass er zu keinerlei Garantie für die Höhe einer späteren Leistung verpflichtet ist. Das Sozialpartnermodell kann über einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse umgesetzt werden.

Von wem bekomme ich weiterführende Informationen?
  • Für weiterführende Informationen haben wir unter BRSG@feuersozietaet.de eine Kontaktmöglichkeit für Erstinformationen eingerichtet. Selbstverständlich können Sie sich natürlich auch an Ihre Berater vor Ort wenden.

    Für weiterführende Informationen haben wir unter BRSG@feuersozietaet.de eine Kontaktmöglichkeit für Erstinformationen eingerichtet. Selbstverständlich können Sie sich natürlich auch an Ihre Berater vor Ort wenden.

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Informationsblatt "bAV BRSG" | 47 KB

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